Quartier Süßenbrunner West

Stand:
Widmungsverfahren
Beteiligung:
abgeschlossen
Park Mitte vom neuen Radweg aus gesehen, Blickrichtung Südosten
Wohnblöcke neben Straße
Blick vom Jakob-Bindel-Platz in Richtung Nordwesten
Moderne Gebäude, daneben Bäume und Gehwege
Kreuzung Süßenbrunner Straße - Korianderweg in Richtung Südwesten
Kreuzung mit Zebrastreifen und querender Straßenbahn
Kreuzung Süßenbrunner Straße - Oberfeldgasse, Blick Richtung Norden
Modernes Stadtgebiet
Blick vom Jakob-Bindel-Park in Richtung Südwesten
Moderner Park
Park Nord vom Gehweg aus gesehen, Blickrichtung Nordwesten
Visualisierung einer Straße mit Gehweg und Gebäuden
Süßenbrunner Straße - Breitenleer Straße in Richtung Süden
Visualisierung eines modernen Baus mit Fassadenbegrünung und daneben Grünflächen
Süßenbrunner Straße Höhe Nummer 58, Blick Richung Südwesten
Schrägluftbild des Bearbeitungsgebiets
Schrägluftbild mit Gebietsabgrenzung Süßenbrunner Straße

Siedlungserweiterung mit großen Parks

Eingebettet zwischen der Süßenbrunner Straße und dem Gewerbepark Stadlau soll auf dem 8,5 Hektar großen Areal ein neues, vielfältiges Wohnquartier mit 1.200 Wohnungen entstehen.

Die Errichtung von 2 großen öffentlichen Parkanlagen sowie neuer Infrastrukturangebote wie einem Nahversorger und einem Kindergarten stellen zentrale Elemente im neuen Quartier dar. An der Westseite der Süßenbrunner Straße sind ein breiter Zweirichtungs-Radweg und Baumpflanzungen geplant.

Qualitäten des Projekts

Bei der kompakten Bauweise werden nur 32 Prozent der Baufelder bebaubar. Das ergibt eine bebaubare Fläche von 2,7 Hektar. Bei der Fassadengestaltung wird auf eine Begrünung der Fassade hin zur Süßenbrunner Straße geachtet.

Die Süßenbrunner Straße soll mit einer zusätzlichen Baumreihe und einem Radweg aufgewertet werden. Bei der Planung der unterirdischen Sammelgaragen werden auch Besucher*innen-Stellplätze mitbedacht, um den öffentlichen Raum zu entlasten.

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Projektstand

  • Grundlagenerhebung: Abgeschlossen
    Beschreibung

    Die grundsätzliche Verträglichkeit des Vorhabens für den Standort wird geklärt. Dabei werden unter anderem baulich-technische Rahmenbedingungen geprüft. Außerdem werden Gegebenheiten wie zum Beispiel Freiflächen, Arbeitsstätten, öffentlicher Verkehr, Wegeverbindungen und Schulen untersucht. Auch mögliche Auswirkungen auf die Nachbarschaft werden abgeschätzt.

  • Konzepterstellung: Abgeschlossen
    Beschreibung

    Für große Gebiete werden zuerst Zielvorgaben und Zukunftsbilder für die Entwicklung des Standorts ausgearbeitet. Die Möglichkeiten der Beteiligung der Bürger*innen werden geprüft. Das Ergebnis sind zum Beispiel Leitbilder oder Entwicklungskonzepte. Hier werden Themen wie Mobilität, Grünraum, Nutzungen oder Gebäudehöhen behandelt.

  • Widmungsverfahren: Offen
    Beschreibung

    Auf Grundlage von Leitbildern oder anderen Planungen wird der Entwurf für den neuen Flächenwidmungs- und Bebauungsplan erstellt und dem Fachbeirat vorgelegt. Während der öffentlichen Auflage können dazu schriftlich Stellungnahmen abgegeben werden. Der Entwurf und alle Stellungnahmen werden dem Wiener Gemeinderat vorgelegt.

  • Gemeinderatsbeschluss: Offen
    Beschreibung

    Der Wiener Gemeinderat beschließt den neuen Flächenwidmungs- und Bebauungsplan. Das Widmungsverfahren ist damit abgeschlossen. Das Plandokument kann in der Servicestelle Stadtentwicklung eingesehen beziehungsweise online abgerufen werden.

  • In Umsetzung: Offen
    Beschreibung

    Die detaillierte Entwicklung des Vorhabens wird begonnen. Die konkreten Entwürfe werden bei der Baubehörde zur Bewilligung eingereicht. Wenn diese einen positiven Bescheid erteilt, kann mit der baulichen Umsetzung begonnen werden.

  • Umgesetzt: Offen
    Beschreibung

    Mit der Fertigstellung und dem Einzug der neuen Bewohner*innen wird der Standort belebt. Durch das Zusammenwachsen mit der bestehenden Nachbarschaft entsteht ein neues soziales Gefüge.

Beteiligung

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