Preisträgerinnen des Wiener Frauenpreises

  • 2017
    • Astrid Zimmermann, Generalsekretärin des Presseclubs Concordia
    • Katharina Mader, Wissenschaftlerin im Institut für Institutionelle und Heterodoxe Ökonomie an der WU
  • 2016
  • 2015
    • Christine Scholten, Ärztin, für "Selbstbestimmung von Frauen mit Migrationshintergrund"
    • Elke Graf, Leiterin pro:woman Ambulatorium, für "Selbstbestimmung über den eigenen Körper"
  • 2014
    • Julya Rabinowich, Schriftstellerin, Dramatikerin, Malerin und Simultandolmetscherin, für "Literatur und Kunst"
    • Kathrin Zechner, ORF-Fernsehdirektorin, für "Medien und Management"
  • 2013
  • 2012
  • 2011
    • VALIE EXPORT, Künstlerin, für "Bildende Kunst"
    • Ina Wagner, Wissenschafterin, für "Informations- und Kommunikationstechnologie"
  • 2010
    • Marlene Streeruwitz, Autorin und Regisseurin, für "Literarische Auseinandersetzung mit Rollenbildern"
    • Ingrid Moritz, Leiterin der Abteilung 'Frauen - Familie' in der Arbeiterkammer Wien, für "Steter Einsatz für Einkommensgerechtigkeit"
  • 2009
    • Margit Schratzenstaller, Referentin für öffentliche Finanzen, Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung, für "Besondere Leistungen im Bereich Sozial- und Wirtschaftswissenschaften"
    • Eva Geber, Mitherausgeberin von AUF - Eine Frauenzeitschrift, für "Herausragende Leistungen im feministischen Diskurs"
  • 2008
    • Ruth Klüger, Professor of German emerita, Schriftstellerin, für "Gedenkjahr 1938"
    • Zeynep Elibol, Direktorin Islamische Fachschule für Soziale Bildung, für "Bildung"
    • Johanna Dohnal, Bundesministerin a.D., "Ehrenpreis Lebenswerk"
  • 2007
    • Tamar Citak, Vorsitzende des Vereins Orient Express, für "Gewaltschuz"
    • Renée Schröder, Leiterin der Abteilung für Biochemie, Max F. Perutz Labor, Universität Wien, für "Untypische Frauenberufe"
  • 2006
    • Brigitte Ederer, Generaldirektorin Siemens Österreich, für "Besondere Leistungen im Bereich Wirtschaft und Management"
    • Ruth Wodak, Sprachwissenschaftlerin und Professorin für Sprachwissenschaften an der Universität Wien, für "Besondere Leistungen im Bereich Forschung und Wissenschaft"
  • 2005
    • Sieglinde Rosenberger, Politikwissenschafterin, "Anerkennung für besondere Forschungsleistungen im Bereich Frauen und Politik"
    • Heidi Schrodt, Direktorin Gymnasium Rahlgasse, "Anerkennung für besondere Leistungen bei der Förderung von Mädchen im Bildungsbereich"
  • 2004
    • Helene Klaar, Rechtsanwältin, für "Besondere Verdienste um Frauen im Scheidungsfall"
    • Emmy Werner, ehemalige Direktorin des Wiener Volkstheaters, für "Verdienste um Kunst und Kultur"
  • 2003
    • Ingrid Nikolay-Leitner, Gleichbehandlungsanwältin, für "Herausragende Arbeit im Sinne von Gleichstellung"
    • Johanna Rachinger, Direktorin der Nationalbibliothek, "Würdigung ihres persönlichen Engagements für betriebliche Frauenförderung"
  • 2002
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Frauenservice Wien (Magistratsabteilung 57)
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