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Stelle zur Bekämpfung von Diskriminierungen

Vorstellung der Stelle zur Bekämpfung von Diskriminierungen

Das Video erklärt die Aufgaben der Stelle zur Bekämpfung von Diskriminierungen in Österreichischer Gebärdensprache (ÖGS):

Die Stelle zur Bekämpfung von Diskriminierungen unterstützt Menschen, die diskriminiert werden. Die Stelle ist weisungsfrei und unabhängig. Beratungen sind kostenfrei und vertraulich.

Die Stelle zur Bekämpfung von Diskriminierungen existiert seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Bekämpfung von Diskriminierung (Wiener Antidiskriminierungsgesetz) am 9. September 2004.

In Bereichen, die durch das Land Wien gesetzlich geregelt sind, sind Diskriminierungen nach dem Wiener Antidiskriminierungsgesetz verboten.

Darüber hinaus sind Diskriminierungen nach den 3 gültigen Dienstordnungen der Stadt Wien gegenüber Personen mit einem Dienst- oder Lehrverhältnis zur Stadt Wien sowie Personen, die ein solches begründen wollen, verboten.

Was fällt unter Diskriminierung?

Diskriminierungen sind aufgrund folgender geschützter Merkmale verboten:

  • ethnische Zugehörigkeit
  • Religion
  • Weltanschauung
  • Behinderung
  • Alter
  • sexuelle Orientierung
  • Geschlecht, insbesondere auch aufgrund von Schwangerschaft und Elternschaft
  • Geschlechtsidentität

Diskriminierung ist jede sachlich nicht gerechtfertigte Ungleichbehandlung.

(Sexuelle) Belästigung ist eine Form der Diskriminierung.

Niemand darf aufgrund einer Beschwerde benachteiligt werden!

Aufgaben der Stelle zur Bekämpfung von Diskriminierungen

Die Stelle zur Bekämpfung von Diskriminierungen informiert, unterstützt Betroffene, führt Schlichtungsverfahren durch und vieles mehr.

Digitale Erstberatung

Die digitale Erstberatung ist eine erste Anlaufstelle für Betroffene von Diskriminierung.

Schlichtungsverfahren

Personen, die eine Diskriminierung nach dem Wiener Antidiskriminierungsgesetz vermuten, können einen Antrag auf Einleitung eines Schlichtungsverfahrens stellen.

Rechtliche Grundlagen

Die rechtlichen Grundlagen sind in EU-Richtlinien, Bundesgesetzen und Landesgesetzen geregelt.

Monitoringbericht

Die Stelle zur Bekämpfung von Diskriminierungen überwacht, inwieweit Websites und mobile Anwendungen öffentlicher Stellen in Wien den Anforderungen an einen barrierefreien Zugang zum Internet entsprechen. Die Ergebnisse werden in einem Bericht veröffentlicht.

Öffentliche Beratungsstellen zu Antidiskriminierung und Gleichbehandlung

Kontakt

Stadt Wien - Stelle zur Bekämpfung von Diskriminierungen

Kontaktformular

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