Matzleinsdorfer Platz Süd

Stand:
Konzepterstellung
Beteiligung:
vorgesehen
Rendering, graue moderne Halle, gläserner Aufzugschacht, Rolltreppen, Leitsystem für Blinde
Visualisierung der Passage am Matzleinsdorfer Platz
Das Gebiet um den Matzleinsdorfer Platz aus der Vogelperspektive
Schrägluftbild genordet
Luftbild
Luftbild mit Abgrenzungen der Planungsgebiete

Matzleinsdorfer Platz Süd - Das Tor zu Favoriten

Der Matzleinsdorfer Platz wird durch den Ausbau der U2 zu einem wichtigen Verkehrsknoten für den öffentlichen Verkehr. Das Umfeld im 10. Bezirk soll neugestaltet und ein attraktives Tor zu Favoriten werden.

Frei- und Grünräume

Die Versorgung mit Frei- und Grünräumen im Stadtteil ist derzeit nicht ausreichend. Die Schaffung von qualitativ hochwertigen Frei- und Grünräumen ist insbesondere im Hinblick auf die beabsichtigen Wohnnutzungen zu gewährleisten. Es sollen gestaltete und nutzbare Freiräume geschaffen werden, die auch für Anrainer*innen des Bezirks nutzbar sind.

Rad- und Fußwege: Klimafreundliche Mobilität ermöglichen

Die vorhandenen Radwege sind nicht miteinander verbunden. Eine entsprechende Aufwertung ist durch die Planung von Lückenschlüssen herzustellen.

Für Fußgänger*innen ist die Situation innerhalb des Projektgebietes derzeit aufgrund der langen Wartezeiten an den Ampeln und der fehlenden Grünflächen weniger attraktiv.

Die Vernetzung des Gebiets zur künftigen U-Bahn- und S-Bahn-Station mit den umliegenden Wohnquartieren und den angrenzenden Bezirksteilen für Fußgänger*innen sowie Radfahrer*innen soll durch breite Wege und Grünelemente attraktiver gestaltet werden.

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Projektstand

  • Grundlagenerhebung: Abgeschlossen
    Beschreibung

    Die grundsätzliche Verträglichkeit des Vorhabens für den Standort wird geklärt. Dabei werden unter anderem baulich-technische Rahmenbedingungen geprüft. Außerdem werden Gegebenheiten wie zum Beispiel Freiflächen, Arbeitsstätten, öffentlicher Verkehr, Wegeverbindungen und Schulen untersucht. Auch mögliche Auswirkungen auf die Nachbarschaft werden abgeschätzt.

  • Konzepterstellung: Offen
    Beschreibung

    Für große Gebiete werden zuerst Zielvorgaben und Zukunftsbilder für die Entwicklung des Standorts ausgearbeitet. Die Möglichkeiten der Beteiligung der Bürger*innen werden geprüft. Das Ergebnis sind zum Beispiel Leitbilder oder Entwicklungskonzepte. Hier werden Themen wie Mobilität, Grünraum, Nutzungen oder Gebäudehöhen behandelt.

  • Widmungsverfahren: Offen
    Beschreibung

    Auf Grundlage von Leitbildern oder anderen Planungen wird der Entwurf für den neuen Flächenwidmungs- und Bebauungsplan erstellt und dem Fachbeirat vorgelegt. Während der öffentlichen Auflage können dazu schriftlich Stellungnahmen abgegeben werden. Der Entwurf und alle Stellungnahmen werden dem Wiener Gemeinderat vorgelegt.

  • Gemeinderatsbeschluss: Offen
    Beschreibung

    Der Wiener Gemeinderat beschließt den neuen Flächenwidmungs- und Bebauungsplan. Das Widmungsverfahren ist damit abgeschlossen. Das Plandokument kann in der Servicestelle Stadtentwicklung eingesehen beziehungsweise online abgerufen werden.

  • In Umsetzung: Offen
    Beschreibung

    Die detaillierte Entwicklung des Vorhabens wird begonnen. Die konkreten Entwürfe werden bei der Baubehörde zur Bewilligung eingereicht. Wenn diese einen positiven Bescheid erteilt, kann mit der baulichen Umsetzung begonnen werden.

  • Umgesetzt: Offen
    Beschreibung

    Mit der Fertigstellung und dem Einzug der neuen Bewohnerinnen und Bewohner wird der Standort belebt. Durch das Zusammenwachsen mit der bestehenden Nachbarschaft entsteht ein neues soziales Gefüge.

Beteiligung

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