Lesepatinnen und -paten

Das Projekt "LesepatInnen" soll Freude wecken und Schülerinnen und Schüler mit Leseschwächen gezielt fördern. Ein weiterer Aspekt ist das gemeinsame Lesen von Jung und Alt.

Lesepatin mit Kindern

Nur wer als Kind mit Freude ein Buch in die Hand nimmt, wird auch sein Leben lang begeistert lesen. Derzeit sind über 1.000 Lesepatinnen und Lesepaten an den Volksschulen, neuen Mittelschulen und Zentren für Inklusiv- und Sonderpädagogik tätig. Trotzdem warten noch immer viele Schulklassen auf "ihre" Lesepatin oder "ihren" Lesepaten.

Das Wichtigste dabei: Die Lesepatinnen und -paten zeigen viel Engagement für "ihre Patenkinder", die Kinder umgekehrt freuen sich auf "ihre" Patinnen und Paten.

Kontakt

Wer Lesepatin beziehungsweise Lesepate werden möchte, kann sich an den Wiener Stadtschulrat wenden:

  • Elisabeth Fuchs: Telefon: 01 4000-16156
  • Sylvia Lendway: Telefon: 0664 81 98 771

Ablauf des Projekts

Um leseschwache Kinder der Volksschule zu unterstützen, ist in Zusammenarbeit mit dem Nachbarschaftszentrum des Wiener Hilfswerks das Projekt "LesepatInnen" entstanden. Seit dem Schuljahr 2009/10 kommen ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wiener Hilfswerkes regelmäßig an die Schulen. Sie üben mit jeweils zwei Kindern, die Unterstützung brauchen, das Lesen.

Die Klassenlehrerinnen und -lehrer entscheiden, welche Kinder von den Lesepatinnen und -paten betreut werden sollen. Sie stellen auch für die Kinder passendes und geeignetes Lesematerial zur Verfügung. Im Regelfall kommen die Patinnen und Paten in der Lesestunde, die ein fixer Bestandteil im Stundenplan der Volksschule ist. Jedes Kind erhält so 25 Minuten Intensivbetreuung.

Muttersprachliche LesepatInnen gesucht

Die Abteilung Integration und Diversität (MA 17) sucht ehrenamtliche Lesepatinnen und Lesepaten, die mit Wiener Kindern mit verschiedenen Muttersprachen gemeinsam lesen wollen.

Muttersprachliche LesepatInnen gesucht

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