Meldebestätigung über vor dem 1. März 2002 abgemeldete Wiener Wohnsitze

Bitte beachten Sie:
Um die Verbreitung des Coronavirus (COVID-19) zu verhindern, ist der persönliche KundInnen-Kontakt derzeit ausschließlich nach einer Terminreservierung (online, telefonisch oder per E-Mail) möglich.

Bitte beachten Sie auch, dass in den Amtshäusern der Stadt Wien für Kundinnen und Kunden in den Wartebereichen und bei den Amtshandlungen die Pflicht besteht, eine FFP2-Schutzmaske zu tragen.

Online-Terminreservierung

Empfehlung: Corona-Test vor persönlichem Termin im Amt

Allgemeine Informationen

Eine Meldebestätigung über vergangene Wiener Wohnsitze ab dem Jahr 1976 kann jede Person, für sich oder für eine Person, für die sie bzw. er meldepflichtig ist (z. B. Kind) beantragen.

Auskünfte über Meldedaten vor 1976 erteilt das Wiener Stadt- und Landesarchiv. Für diese Auskünfte gibt es eigene Richtlinien.

Meldebestätigung (aufrechte Wohnsitze)

Datenschutz

Informationen zum Datenschutz und zu Ihren Rechten als betroffene Person finden Sie unter: Datenschutzrechtliche Information

Voraussetzungen

Keine

Fristen und Termine

Keine

Zuständige Stelle

Meldeservice - Zentrale Meldeauskunft der MA 62
7., Wimbergergasse 14-16
Telefon: +43 1 4000-76449
Fax: +43 1 4000-99-76400
E-Mail: meldeservice-auskunft@ma62.wien.gv.at

Erforderliche Unterlagen

  • Amtlicher Lichtbildausweis (Reisepass, Personalausweis, Führerschein, ...)
  • Formloser Antrag
  • Gegebenenfalls:
    • Nachweis über die Obsorge
    • Anforderungsschreiben der Sozialversicherung (z. B. Pensionsversicherung)

Bei allen Anträgen müssen die amtlichen Urkunden im Original oder in einer beglaubigten Abschrift beigelegt sein.

Kosten und Zahlung

  • 14,30 Euro Antragsgebühr
  • 3,90 Euro je Beilage
  • 14,30 Euro Zeugnisgebühr (entfällt, wenn die Meldebestätigung an eine bestimmte Person - ausgenommen AntragstellerIn selbst - oder Behörde gerichtet wird)
  • 2,10 Euro Bundesverwaltungsabgabe

Tipp:
Sie können den Antrag auch mit Handy-Signatur oder Bürgerkarte unterschreiben und senden. Dann bezahlen Sie weniger:

  • Antragsgebühr: 8,60 Euro statt 14,30 Euro
  • Gebühr pro Beilage 2,30 statt 3,90 Euro
  • 14,30 Euro Zeugnisgebühr (entfällt, wenn die Meldebestätigung an eine bestimmte Person - ausgenommen AntragstellerIn selbst - oder Behörde gerichtet wird)
  • 2,10 Euro Bundesverwaltungsabgabe

Benötigt man die Meldebestätigung zur Vorlage bei der Sozialversicherung (z. B. Pensionsversicherung) entfallen alle Gebühren und Bundesverwaltungsabgaben.

Die Verrechnung erfolgt über die Abteilung Rechnungs- und Abgabenwesen - Buchhaltungsabteilung 40.

Zusätzliche Informationen

Anträge per Telefon oder E-Mail sind nicht möglich.

Der beschriebene Ablauf stellt eine grundlegende Information dar. Für Fragen im Einzelfall wenden Sie sich bitte an das Meldeservice - Zentrale Meldeauskunft der MA 62.

Homepage: Alles rund um das Meldeservice

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