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ISODAEM baut Produktion für Isolier- und Brandschutzsysteme in Wien aus

Das Unternehmen investiert 12 Millionen Euro für eine neue Produktionsanlage mit Schulungszentrum in Liesing. Durch die Erweiterung entstehen bis 2030 rund 40 zusätzliche Arbeitsplätze.

Stadträtin Barbara Novak beim Spatenstich zum Bau des Firmenstandpunktes WEKR II der Firma Isodaem - Isolier und Brandschutzsysteme (Familienbetrieb).
Wirtschaftsstadträtin Barbara Novak beim Spatenstich

Am 18. Februar 2026 erfolgte der Spatenstich für die neue Produktionsanlage des Wiener Familienunternehmens ISODAEM in Wien-Liesing. Damit setzt das Unternehmen ein klares Bekenntnis zum Standort Wien. Der österreichische Marktführer im Bereich technischer Isolier- und Brandschutzsysteme erweitert seine Kapazitäten umfassend und investiert bis 2030 insgesamt 12 Millionen Euro in den Ausbau seines Betriebs.

Auf rund 10.000 Quadratmetern entstehen bis 2030 eine neue Produktionsanlage und ein eigenes Schulungszentrum zur Ausbildung zukünftiger Fachkräfte. Die Stadt Wien unterstützt das Vorhaben aktiv: Die Wirtschaftsagentur Wien begleitet ISODAEM bereits seit mehreren Jahren und stellt neben strategischer Beratung auch Fördermittel in Höhe von 700.000 Euro bereit. Gefördert werden unter anderem die Errichtung des Produktions-, Schulungs- und Logistikzentrums sowie neue Anlagen zur Fertigung von Blechsystemen und Brandschutzkomponenten.

Hier entsteht Zukunft: Mit diesem Spatenstich investieren wir nicht nur rund 12 Millionen Euro in einen neuen Standort - wir investieren vor allem in die Zukunft unserer Stadt. Hier entstehen moderne Produktion, ein starkes Logistikzentrum und ein eigenes Schulungszentrum für Fachkräfte. Vor allem aber entstehen 40 neue Arbeitsplätze - 40 neue Chancen, 40 neue Perspektiven für Wiener*innen. Mit diesem Spatenstich setzen wir ein klares Signal: Wien ist und bleibt ein starker, innovativer und nachhaltiger Wirtschaftsstandort. Ich freue mich, dass die Firma ISODAEM in unserem Bezirk auf Zukunft setzt. Sie schafft hochwertige Arbeitsplätze und stärkt zugleich die lokale Produktion. Besonders begrüße ich, dass hier auch in die Ausbildung zukünftiger Fachkräfte investiert wird. Ebenso hervorzuheben ist die enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsagentur Wien, deren Beratung und Förderung wichtige Impulse für die erfolgreiche Umsetzung dieses Projekts geliefert haben.

Ausbau schafft Jobs und stärkt Produktionsstandort Wien

ISODAEM beschäftigt derzeit mehr als 60 Mitarbeitende in Österreich, davon 45 in Wien. Durch die Erweiterung entstehen bis 2030 rund 40 zusätzliche Arbeitsplätze. Produziert werden künftig unter anderem Blechsysteme für Kälte-, Klima- und Heizungstechnik sowie beschichtete Brandschutzplatten. Der neue Standort setzt außerdem starke Akzente im Bereich Nachhaltigkeit - etwa mit Photovoltaikanlagen, Grünflächen, E-Ladestationen und einer Hackschnitzelanlage für die Wärmeerzeugung im Bereich Heizung und Produktion. Außergewöhnlich ist, dass die Hackschnitzel aus Einwegpalletten, die sich bereits im Umlauf befinden, hergestellt werden.

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