Sicherheitstipps für Autofahrerinnen und Autofahrer

  • Fahren Sie auf einen Zebrastreifen so zu, dass Sie jederzeit davor stehen bleiben können.
  • Reduzieren Sie die Geschwindigkeit vor Kindergärten, Schulen, Parkanlagen oder PensionistInnen-Wohnhäusern freiwillig auf 30 Kilometer pro Stunde. Kinder achten oft nicht auf den Verkehr und laufen unvermutet auf die Straße. Ältere Menschen sehen oft schlecht oder reagieren langsamer.
  • Passen Sie die Geschwindigkeit den Fahrbahnbedingungen an: Nässe, Schnee oder Rollsplitt verlängern Ihren Bremsweg um ein Vielfaches.
  • Passen Sie die Geschwindigkeit den Sichtverhältnissen an.
  • Halten Sie genügend Abstand zu den vorausfahrenden Fahrzeugen. Das vermeidet Auffahrunfälle.
  • Beachten Sie den Rechtsvorrang auf ungeregelten Kreuzungen und reduzieren Sie davor das Tempo auf 30 Kilometer pro Stunde.
  • Verparken Sie Zebrastreifen und Eckbereiche von Kreuzungen nicht. Den anderen Verkehrsteilnehmerinnen beziehungsweise Verkehrsteilnehmern wird so die Sicht auf den Kreuzungsbereich genommen.
  • Fahren Sie nicht in Kreuzungen ein, wenn Sie diese nicht rasch wieder verlassen können. Fußgängerinnen und Fußgänger oder andere Fahrerinnen und Fahrer werden gefährdet, da Ihr Fahrzeug die Kreuzung zwangsläufig verstellt.
  • Fahren Sie nicht mehr bei "Gelb" in eine Kreuzung. Dabei ist das Unfallrisiko am größten.
  • Blinken Sie rechtzeitig bei einer Änderung der Fahrtrichtung.
  • Sehen Sie beim Wechseln der Fahrspur in den Außen- und in den Rückspiegel.
  • Vorsicht bei Radwegen: Hier haben Radfahrerinnen und Radfahrer aus beiden Richtungen Vorrang.
  • Halten und Parken auf Radwegen ist verboten.

Verhalten auf Schutzwegen

  • Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker sollten sich dem Schutzweg unbedingt mit einer derartigen Geschwindigkeit nähern, dass ein Anhalten jederzeit möglich ist und es dem Gesetz entspricht.
  • Sie haben schon dann anzuhalten, wenn eine Fußgängerin oder ein Fußgänger erkennbar den Schutzweg benützen will.
  • Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker sollten sich daher stets bremsbereit einem Schutzweg nähern.
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Verkehrsorganisation und technische Verkehrsangelegenheiten (Magistratsabteilung 46)
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