Umgang mit Kriegsrelikten

Baggerschaufel

In der Planungsphase von Grundbaumaßnahmen muss das Thema Kriegsrelikte bereits verpflichtend untersucht werden. Die Kriegsrelikteuntersuchung und Freigabe durch eine Fachfirma sollte mittels getrennter Ausschreibung und Vergabe bereits vor den eigentlichen Baumaßnahmen durchgeführt werden. Besteht konkreter Verdacht, ist eine gezielte Suche zwingend durchzuführen.


Meldung eines vermutlichen Kampfmittels

Bei Auffinden oder Wahrnehmen von Kampfmitteln oder sprengstoffverdächtigen Gegenständen ist unverzüglich die nächste Sicherheitsdienststelle unter der Telefonnummer 112 oder 133 zu verständigen.

Kriegsrelikte sollten keinesfalls berührt oder die Lage des Fundstücks verändert werden. Sie sind auch nach mehreren Jahrzehnten gefährlich.

Kampfmittel - Der richtige Umgang mit Kriegsrelikten: 9 MB PDF

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Wiener Brückenbau und Grundbau (Magistratsabteilung 29)
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