15. Umwelt im Gespräch: Unsere Meere - Grenzen der Balance
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16.6.2026, 18 bis 20 Uhr
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Gratis
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Obere Kuppelhalle, Naturhistorisches Museum Wien, 1., Burgring 7
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Information -
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- Letzte Aktualisierung: 03.06.2026, 09.03 Uhr
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Dieser Inhalt wird von der Stadt Wien kostenfrei gemäß Creative Commons CC-BY 4.0 zur Verfügung gestellt.
In der 15. Ausgabe der Veranstaltungsreihe "Umwelt im Gespräch" des Forschungsverbunds Umwelt und Klima der Universität Wien beleuchten Expert*innen aus unterschiedlichen Disziplinen die wirtschaftlichen-, politischen und ökologischen Rollen des Ozeans.
Barrierefreiheit
Der Barrierefreie Zugang ist über einen separaten Eingang gewährleistet. Bei Bedarf bitte bis spätestens 12 Uhr am Veranstaltungstag unter ech@univie.ac.at ankündigen.
Thema: Ozeane
Die Ozeane sichern unser Klima, versorgen Milliarden Menschen mit Nahrung und beherbergen einzigartige Ökosysteme. Doch sie stehen unter wachsendem Druck - nicht nur durch Umweltverschmutzung und Klimawandel, sondern zunehmend auch durch geopolitische Konflikte und die Ausweitung des Ressourcenabbaus. Seltene Erden, kritische Rohstoffe, Fischbestände, Handelsrouten und Meeresgebiete werden zu strategischen Faktoren internationaler Machtpolitik.
Die schiere Größe der Ozeane, lange ein Garant ihrer Resilienz, stößt an ihre Grenzen: Staaten, Unternehmen und internationale Organisationen ringen um Nutzungsrechte, Schutzregelungen und wirtschaftliche Interessen. Gleichzeitig wächst die Dringlichkeit, marine Biodiversität und ökologische Gleichgewichte zu sichern.
Im Rahmen des Vortrags und der Diskussion sollen Themen besprochen werden wie beispielsweise:
- Warum spielen Ozeane auch für ein Binnenland wie Österreich eine Rolle - wirtschaftlich, politisch und ökologisch?
- Welche politischen Instrumente und internationalen Abkommen existieren - und wo liegen ihre Grenzen?
- Wie wirkt sich der Klimawandel auf marine Ökosysteme aus, und wie beeinflusst der Zustand der Meere wiederum das globale Klima?
- Welche strukturellen Veränderungen sind nötig, um nachhaltige Nutzung und wirksamen Schutz zu verbinden?
- Gibt es Handlungsspielräume auf individueller Ebene - und wo braucht es kollektives und internationales Handeln?
Anreise
- Straßenbahn-Ringlinien bis Station Volkstheater
- U-Bahn U2 und U3 bis zur Station Volkstheater, U2 bis zur Station Museumsquartier
Veranstaltungskontakt
Environment and Climate Research Hub der Universität Wien
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