Die Daten basieren auf einer Auswertung des Strahlungsmodells aus dem Jahr 2025 (das zugrunde liegende digitale Oberflächenmodell stammt aus einer Befliegung von 2023) und von Luftbildern aus dem Jahr 2025. Daher sind manche Neubauten der letzten beiden Jahre nicht erfasst. Aus den Karten und Dateninhalten kann kein Rechtsanspruch abgeleitet werden.
Mögliche Unschärfen bei Zuordnung von baulichen Objekten oder Dächern zu Adressen liegen an den zugrundeliegenden Daten und werden laufend verbessert.
Mögliche Abfragen
Pro Gebäude können Sie folgende Werte abfragen:
- Adresse
- Dachform
- Weltkulturerbe-Zone
- Schutzzone
- Fläche der "Sehr gut geeigneten" Teil-Dachflächen in Quadratmeter
- Fläche der "Gut geeigneten" Teil-Dachflächen in Quadratmeter
- Fläche der "Ausreichend geeigneten" Teil-Dachflächen in Quadratmeter
- Geschätzte Anlagenleistung in Kilowattpeak (kWp)
- Potenzielle Jahreserzeugung in Kilowattstunden (kWh)
Die geschätzte Anlagenleistung basiert auf den Dachflächen mit "sehr guter", "guter" und "ausreichender" Einstrahlungsfläche und den Abschlagsfaktoren aus den Fallstudien. Für die Berechnung wurde ein Flächenbedarf von 6,5 m2/kWp bei Flachdächern und 5,5 m2/kWp bei Schrägdächern angenommen.
In der Wiener Solarkarte können folgende zu berücksichtigende Vorgaben eingeblendet werden:
- Schutzzonen nach der Bauordnung
- Zonen Weltkulturerbe
- Natura 2000 Gebiete
- Nationalparkgebiete
- Naturdenkmäler
- Naturschutzgebiete
- Landschaftsschutzgebiete
- Geschützte Landschaftsteile
Diese Faktoren sind im Solarpotenzialkataster nicht erfasst und sollten vor der Planung geprüft werden:
- Bautechnische Faktoren: Der Zustand der Dachhaut und der Hauselektrik sowie die Statik des Daches müssen von Fachleuten vor Ort geprüft werden.
- Miet- und Eigentumsrechtliche Faktoren
- Einspeisekapazitäten des Netzversorgers
- Mögliche Blendungen von Anwohner*innen
- Bestimmungen des Denkmalschutzes
Weiterführende Informationen