Yella-Hertzka-Park

Spiel- und Sportangebote

Es gibt 3 Spielplätze mit einer Fläche von fast 1.000 Quadratmetern:

  • Einen Wasserspielplatz mit Bodenfontänen
  • Einen Spielplatz mit Spielgeräten, zum Beispiel:
    • Kletterturm mit Rutsche
    • Sandspielfläche mit Schattenpergola
    • Schaukel
    • Balanciergeräte
  • Eine Spiel-Hügel-Landschaft
Park, im Hintergrund moderne Wohnbauten
Spielgeräte auf einem Spielplatz

Gestaltung

Das bunte Herz des Yella-Hertzka-Parks bildet eine ausgedehnte Blumenwiese. Kleinere Staudeninseln sorgen für Pflanzenvielfalt. Vorwiegend an den Rändern befinden sich Hügel und Senken, die Parkwege führen, Parkeingänge markieren und Blickrichtungen betonen. Die Senken dienen darüber hinaus als ökologisch wertvolle Regen-Retentionsflächen.

Quartiersinseln bieten Angebote für unterschiedliche Parkbesucherinnen und Parkbesucher. Das "Vorland" ist der westliche Auftakt im Yella-Hertzka-Park. Es handelt sich hierbei um eine modellierte Spiel-Hügel-Landschaft für Kinder und Jugendliche, welche zum Laufen und Klettern animieren soll. Diese Insel darf als Bergrücken im Wienerwald interpretiert werden.

Weiter nordöstlich folgt ein vom Thema "Obst" inspirierter Spielplatz mit vielfältigen Spielmöglichkeiten.

Zentral an der Sonnenallee und Haltestelle gelegen, bietet die "Plattform" Raum für Mitbestimmung, Partizipation sowie temporäre Gestaltungsideen. Das charakteristische Element des "Ruhepols" sind farbige Sitzkokons zwischen mehrstämmigen Gehölzen.

Wasserspiele im Park

Am östlichen Übergang zum angrenzenden Seepark befindet sich der Wasserspielplatz "Seequell".

Thematisch übergeleitet wird hier das Wasserthema mit Bodenfontänen, die für "coolen" Spielspaß sorgen.


Herkunft des Parknamens

Der Park wurde nach Yella Hertzka (1873 bis 1948) benannt, die 1913 die erste 2-jährige höhere Gartenbauschule für Mädchen in Wien gründete und diese bis 1938 leitete.

EU-kofinanzierter Park

EU-Slogan und Logos

Planung und Bau des Parks wurde im Rahmen des Programms "Regionale Wettbewerbsfähigkeit und integrative Stadtentwicklung in Wien 2007-13" EU-kofinanziert.

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