Johann-Nepomuk-Vogl-Platz

Der Johann-Nepomuk-Vogl-Platz und Umgebung wurde im Zuge eines Beteiligungsverfahrens großzügig neu gestaltet. Seit Anfang September 2020 lädt er wieder zum Plaudern, Relaxen und Spielen ein.

Blick auf den neu gestalteten Johann-Nepomuk-Vogl-Platz

Neues "Schwammstadt"-Prinzip

Zur Bewässerung der Pflanzen präsentiert sich eine besondere Innovation: Der Wurzelraum unter den neuen Bäumen wurde mit dem "Schwammstadt"-System ausgestattet.

Unter der befestigten Oberfläche ist eine Schicht aus grobkörnigem Schotter sowie feineren, wasserspeichernden Materialien angelegt. Das gesamte Oberflächenwasser des Platzes, das Wasser des Wasserspiels sowie die Dachflächen-Wässer der Marktstände werden nicht in den Kanal, sondern in diesen Rückhaltebereich geleitet und dort gespeichert.

Die Bäume können sich dank eines speziellen Substrats aus dem gespeicherten Regenwasser über längere Zeit selbst versorgen - vor allem während der sommerlichen Hitzeperioden.

Attraktive neue Ausstattung

  • Für eine permanente Abkühlung sorgen künftig die neuen Bodenfontänen.
  • Zahlreiche neue Sitzmöglichkeiten wie Bänke, Einzelsitze und Liegepodeste laden zum Verweilen ein.
  • Am Wochenmarkt bieten verbreiterte Gehsteige mehr Platz zum Schlendern.
  • 2 Tischtennis-Tische
  • Am Kleinkinder-Spielplatz sorgen neue Geräte für mehr Spielspaß.
  • Aufwendige Stauden- und Gräserbeete gestalten den Park attraktiver.
Spielgeräte am Johann-Nepomuk-Vogl-Platz
Bäume am Johann-Nepomuk-Vogl-Platz

Neue Haltestelle

Eine Neuerung gibt es auch bei der Öffi-Anbindung: Die neue Haltestelle "Johann-Nepomuk-Vogl-Platz" gegenüber dem Markt in der Kreuzgasse bringt Vorteile für Marktbesucherinnen und Marktbesucher sowie für die Anrainerinnen und Anrainer.

Insgesamt profitieren täglich rund 3.000 Fahrgäste von der neuen Haltestelle. Im Zuge der Neugestaltung wurde die Haltestelle "Hildebrandgasse" zur "Eduardgasse" verlegt und umbenannt.

EU-kofinanzierter Park

Die Umgestaltung des Johann-Nepomuk-Vogl-Platzes und Umgebung wurde vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.

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