Hannah-Arendt-Park

  • Lage: 22., Hannah-Arendt-Park
  • Größe: rund 15.000 Quadratmeter
  • Im Hannah-Arendt-Park gilt Hundeverbot. Bitte führen Sie Ihren Hund in eine der Hundezonen in der Nähe.
  • Kontakt: +43 1 4000-8042

Offener Begegnungsraum für die Bewohnerinnen und Bewohner

Hängematte zwischen Bäumen, in Hintergrund moderne Wohnbauten

Die Grundstruktur des Hannah-Arendt-Parks besteht aus 2 Wege-Ringen, einer grünen, landschaftlichen Mitte und den daran angedockten Spiel- und Erholungsräumen. Die Ringe vernetzen den Park mit dem umgebenden Stadtraum und bilden gleichzeitig eine eigene, typische Identität nach innen. Ein rotes Laufband ist als farbgebendes und identitätsstiftendes Element präsent.

Der nördliche Baumhain mit seinem Blätterdach sowie einer langen Betonsitzbank ist eine Erweiterung des den Park umgebenden Hannah-Arendt-Platzes und dient als Treffpunkt und möglicher Marktplatz.

Spiel und Spaß für jedes Alter

2 Kinder bei einer Rutsche auf einem Spielplatz

Die Spielzone für alle Altersgruppen nutzt die Nähe zum Bildungscampus.

Das Thema des Spielbereichs ist das "Flugfeld": Ein Kleinkinder-Spielbereich wird zum matschigen "Startfeld", der Kinder-Spielbereich zum "Flugfeld" und die älteren Kinder können das "Landefeld" erklettern.


Element Wasser

Ein weiteres Element ist die durchgehende Wasserrinne, die den Park umschließt. Regenwasser der angrenzenden Parkflächen wird über die Rinnen gesammelt und in das Versickerungsbecken abgeleitet, wo es in Form eines Kaskadengartens ökologisch versickern kann. Die geringe Wassertiefe und die Bepflanzung leisten einen wertvollen didaktischen und ökologischen Beitrag im Wassernetzwerk Seestadt aspern.

Herkunft des Parknamens

Der Park wurde nach der Philosophin und Publizistin Professorin Hannah Arendt (1906 bis 1975) benannt. Ein in eine Parkbank eingelassenes Zitat soll den Geist Hannah Arendts widerspiegeln und an diese ungewöhnliche Frau erinnern.

EU-kofinanzierter Park

EU-Slogan und Logos

Planung und Bau des Parks wurde im Rahmen des Programms "Regionale Wettbewerbsfähigkeit und integrative Stadtentwicklung in Wien 2007-13" EU-kofinanziert.

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