Hannah-Arendt-Park

Eröffnung des Hannah-Arendt-Parks mit Sonnenstühlen, grüner Wiese und Gebäuden der Aspern Seestadt

Herkunft des Parknamens

Der Park wurde nach der Philosophin und Publizistin Professorin Hannah Arendt (1906 bis 1975) benannt. Ein in eine Parkbank eingelassenes Zitat soll den Geist Hannah Arendts widerspiegeln und an diese ungewöhnliche Frau erinnern.

Offener Begegnungsraum für die Bewohnerinnen und Bewohner

Die Grundstruktur des Hannah-Arendt-Parks besteht aus zwei Wegeringen, einer grünen, landschaftlichen Mitte und den daran angedockten Spiel- und Erholungsräumen. Die Ringe vernetzen den Park mit dem umgebenden Stadtraum und bilden gleichzeitig eine eigene, typische Identität nach Innen. Als rotes Laufband ist es auch als farbgebendes und identitätsstiftendes Element präsent.

Der nördliche Baumhain fungiert mit seinem Blätterdach und der langen Betonsitzbank als Erweiterung des den Park umgebenden Hannah-Arendt-Platzes und dient als Treffpunkt und eventueller Marktplatz. Ein in der Betonbank eingelassenes Zitat soll den Geist Hannah Arendts widerspiegeln und somit einen Ort der Erinnerung an diese ungewöhnliche Frau schaffen.

Spiel und Spaß für jedes Alter

Die Spielzone für alle Altersgruppen nutzt die Nähe zum Bildungscampus. Das Thema des Spielbereichs ist das "Flugfeld". Ein Kleinkinderspielbereich wird zum matschigen "Startfeld", der Kinderspielbereich zum "Flugfeld" und die älteren Kids erklettern das "Landefeld".

Ein weiteres Element stellt die durchgehende Wasserrinne dar, die den Park umschließt. Regenwasser der angrenzenden Parkflächen wird über die Rinnen gesammelt und in das Versickerungsbecken abgeleitet, wo es in Form eines Kaskadengartens ökologisch versickern kann. Die geringe Wassertiefe und die Bepflanzung bilden einen wertvollen, didaktischen und ökologischen Trittstein im Wassernetzwerk Seestadt aspern.

Generelles Hundeverbot

Bitte beachten Sie das generelle Hundeverbot. Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer werden gebeten, ihren Hund in die Hundezone zu führen.

EU-kofinanzierter Park

Logo des EU-Förderprogramms

Planung und Bau des Parks wurde im Rahmen des Programms "Regionale Wettbewerbsfähigkeit und integrative Stadtentwicklung in Wien 2007-13" EU-kofinanziert.

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Wiener Stadtgärten (Magistratsabteilung 42)
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