Donau-Hochwasserschutz
Der Donau-Hochwasserschutz besteht aus der Kombination mehrerer Maßnahmen. Er ist auf eine maximale Hochwassermenge von 14.000 Kubikmeter pro Sekunde ausgelegt.
Funktionsweise
Ab einem Wasserstand von 5,20 Metern, gemessen in Korneuburg, fließt Donauwasser über die Wehrfelder des Einlaufbauwerks in die Neue Donau.
Entlastungsgerinne Neue Donau
1972 fiel der Startschuss zum Aushub der Neuen Donau. Sie dient als Entlastungskanal für den Hauptstrom.
Wehranlagen
3 Wehranlagen in der Neuen Donau regulieren bei Hochwasser die Wassermassen.
Katastrophenhochwässer
Auch vor der Überschwemmungskatastrophe 1954 gab es denkwürdige Hochwasserereignisse.
Kraftwerk Freudenau
Das Kraftwerk Wien Freudenau mit dem Stauraum Wien ist Teil des Donau-Hochwasserschutzes.
Begleitdämme
Das ausgeklügelte Damm-System zu beiden Seiten der Donau ist insgesamt 69,7 Kilometer lang.
Weiterführende Informationen
Kontakt
Stadt Wien - Wiener Gewässer
Fragen, Wünsche, Anliegen? Das Stadtservice hilft Ihnen gerne
Kontaktformular
Diesen Inhalt teilen
Link
Link kopieren
Diesen Inhalt einbetten
Code
kopieren
Der eingebettete Inhalt aktualisiert sich automatisch, sobald wir ihn auf wien.gv.at ändern.
Informationen zum Inhalt
Letzte Aktualisierung:
12.11.2025, 15.51 Uhr
Eindeutige ID dieses Inhalts:
0423a603-de37-438b-aa51-dbb3eeab2b0f
Maschinenlesbare Version:
JSON
Nutzungsbedingungen
Dieser Inhalt wird von der Stadt Wien kostenfrei gemäß Creative Commons CC-BY 4.0 zur Verfügung gestellt.