Obst für alle auf der Donauinsel

Auf der Donauinsel wurden im Oktober 2018 nahe der Donaustadtbrücke 30 Obstbäume gepflanzt.

Frauen und Männer mit Schaufeln und Gießkannen bepflanzen eine grüne Freifläche.

In Zukunft werden die Besucherinnen und Besucher der Donauinsel Äpfel, Birnen, Marillen und Pfirsiche ernten können. Die Bäume und das Areal wurden von der Abteilung Wiener Gewässer (MA 45) zur Verfügung gestellt. Freiwillige Baum-PatInnen pflegen die Bäume. Dabei werden sie von Expertinnen und Experten unterstützt.


Der neue Obstgarten erinnert mit seinen 30 Bäumen an das 30-jährige Jubiläum der Donauinsel.

Wie funktioniert die Ernte?

Die Ernte folgt dem "Fair use-Prinzip". Das bedeutet, man erntet nur so viel, wie man in den eigenen Händen tragen kann. Wenn sehr viel Obst vorhanden ist, ist auch ein bisschen mehr möglich.

Digitale Karte zeigt Lage und Reifegrad

Der Obstgarten liegt auf der Donauinsel von der Donaustadtbrücke stromaufwärts, in der Nähe der Schleusenbrücke.

Eine digitale Fruitmap informiert, wo sich die einzelnen Bäume befinden und ob die Früchte schon reif sind. Ebenfalls auf der Fruitmap zu finden sind Alter der Bäume, Obstsorte und Details zur Patenschaft.

Gemeinschaftsprojekt mit vielen AkteurInnen

Das Projekt Obsthain auf der Donauinsel entstand durch die Zusammenarbeit verschiedener Akteurinnen und Akteure.

Der Verein OBSTSTADT Wien fördert Obst in der Stadt für alle und sucht dafür die Zusammenarbeit mit Organisationen, Vereinen und der Stadt Wien.

Für die Bepflanzung stellte die MA 45 eine 2.000 Quadratmeter große Fläche auf der Donauinsel zur Verfügung, zudem finanzierte sie die 30 Obstbäume.

Die Agenda Donaustadt übernahm die Koordination und die Suche nach den Baum-PatInnen.

Das Ökosoziale Forum finanziert die zum Projekt gehörige Website mit digitaler Fruitmap.

Weiterführende Informationen

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Wiener Gewässer (Magistratsabteilung 45)
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