Die Steine der Erinnerung erinnern an das Schicksal von tausenden Wiener Jüdinnen und Juden, die von den Nazis vertrieben und ermordet wurden.
Die im Boden eingelassenen Gedenksteine vor der Penzinger Straße 69 wurden von Elisabeth Frischauf angeregt, der Enkelin von Klara Frischauf, die wie ihre Schwester Frieda Altmann und Georg Pollak an dieser Adresse wohnte.
Von hier aus wurden die beiden Schwestern 1942 nach Riga deportiert und ermordet. Georg Pollak wurde 1944 in Auschwitz ermordet.
Bei der Eröffnung der neuen "Station der Erinnerung" im Jänner 2025 erzählte Elisabeth Frischauf die berührende Geschichte ihrer Familie.


