Rainbow Cities Netzwerk (RCN)

Die Stadt Wien ist Gründungsmitglied des internationalen Rainbow Cities Netzwerks (RCN).

Das erste Arbeitstreffen des Rainbow Cities Netzwerkes fand auf Einladung von Stadträtin Sandra Frauenberger und der WASt im November 2014 im Wiener Rathaus statt. Dabei wurden Eckpunkte und Grundsätze des Netzwerks sowie Strukturen für die künftige Zusammenarbeit erarbeitet und beschlossen.

Ziele des Netzwerks

Ziele des Netzwerks sind:

  • Austausch über kommunale Ansätze in der Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsarbeit für Lesben, Schwule, Trans*genderpersonen, intersexuelle und queere Menschen (LGBTIQ-Personen)
  • Stärkung des Einsatzes und Setzen neuer Impulse für die rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung in den einzelnen Regenbogenstädten
  • Entwicklung gemeinsamer Strategien für die lokale Antidiskriminierungsarbeit in den Mitgliedsstädten
  • Umsetzung von gemeinsamen Projekten

Bisherige gemeinsame Projekte

Gründung

Das Rainbow Cities Netzwerk (RCN) wurde 2013 im Rahmen einer Konferenz der niederländischen Regierung zum IDAHOT (International Day Against Homophobia and Transphobia) in Den Haag gegründet. Die Stadt Wien war hier durch die Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche und transgender Lebensweisen (WASt) vertreten und ist somit Gründungsmitglied dieses Netzwerkes.

Mittlerweile sind 31 Städte Mitglied im Rainbow Cities Netzwerk.

Verantwortlich für diese Seite:
Mag. Wolfgang Wilhelm (Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche und transgender Lebensweisen)
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