Barrierefreie Stadt Wien

Eine Rampe als barrierefreier Zugang in einem Wohnbau

Barrierefreies Planen und Bauen bedeutet die uneingeschränkte Nutzung aller städtischer Bereiche durch alle Menschen. Vor allem bauliche und technische Hindernisse erschweren besonders Menschen mit Behinderungen, aber auch Seniorinnen beziehungsweise Senioren und Kindern sowie Müttern und Vätern mit Kleinkindern das Leben. Grundsätzlich soll ein selbstbestimmtes Leben ohne fremde Hilfe möglich sein.


Das Ziel - die Minimierung der Barrieren in der Stadt

Video: Barrierefreiheit in Wien

Die Stadt Wien arbeitet intensiv daran, dass der öffentliche Bereich barrierefrei wird. Seit 1991 ist die Barrierefreiheit bezüglich Wohnbau und öffentliche Gebäude durch die Bauvorschriften vorgegeben. Im Stadtentwicklungsplan 1994 ist die Zielvorstellung einer barrierefreien Stadt enthalten. Seit 1988 werden konsequent Gehsteigabsenkungen ausgeführt. Natürlich gibt es in einer historisch gewachsenen Großstadt wie Wien, auch topografisch bedingt, Hindernisse, die schwer oder gar nicht beseitigbar sind. Ziel ist jedoch eine Minimierung der Barrieren, um den Lebensbereich aller Menschen so angenehm als möglich zu gestalten.

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Kompetenzstelle barrierefreies Planen, Bauen und Wohnen in Wien (Magistratsabteilung 25)
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