Pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft startet die Abteilung Abfallwirtschaft, Straßenreinigung und Fuhrpark (MA 48) mit ihrer neuen Sauberkeitskampagne eine breit angelegte Informationsoffensive für mehr Sauberkeit in der Stadt. Im Mittelpunkt steht dabei Fußballlegende Herbert Prohaska, der als humorvoller "Chef-Trenner" in seiner unverwechselbaren Art klare Botschaften für ein sauberes Wien vermittelt.
Ob liegen gelassener Hundekot, achtlos weggeworfene Zigarettenstummel, illegal abgestellter Sperrmüll oder sonstiges Littering: Die neue Kampagne erinnert daran, dass Sauberkeit nur gemeinsam funktioniert und jede*r einen Beitrag leisten muss. "Sog’ ma amal so: Wenn jeder seinen Dreck einfach liegen lässt, dann schaut’s irgendwann aus wie nach einer Verlängerung im Gatsch. Beim Fußball musst auch zusammenspielen - und bei der Sauberkeit in Wien genauso", so Herbert Prohaska zur Kampagne.
Das Wiener Reinhaltegesetz verbietet das Verunreinigen von Straßen, öffentlich zugänglichen Grünflächen und Wasserflächen in Wien. Verstöße werden konsequent geahndet: Für weggeworfenen Müll oder Zigarettenstummel werden Organstrafverfügungen von 70 Euro verhängt, illegale Sperrmüllablagerungen kosten sogar ab 600 Euro. Kontrolliert wird dies durch die WasteWatcher der Stadt Wien.
Für ein sauberes Wien müssen alle mitspielen
Gemeinsam mit "Chef-Trenner" Herbert Prohaska setzt die 48er einmal mehr ein klares Zeichen: Für ein sauberes Wien müssen alle mitspielen. Mit der Kampagne will die 48er Bewusstsein schaffen und dazu motivieren, die zahlreichen Entsorgungsmöglichkeiten in Wien auch tatsächlich zu nutzen.














