Wiener Fachhochschul-Förderrichtlinie 2005

Während in der Förderperiode 2000 bis 2004 neue Fachhochschul-Studiengänge gefördert wurden, rückt mit der Wiener Fachhochschul-Förderung 2005 die Sicherung und Verbesserung der Qualität des Fachhochschul-Angebots in den Mittelpunkt. Einerseits soll das Angebot an hochwertigen und zukunftsträchtigen Qualifizierungsmöglichkeiten für die Wiener Bevölkerung verbessert werden. Andererseits soll in den Zukunftsbranchen ein ausreichendes Angebot an Fachkräften für Wiener Unternehmen gesichert werden.

Neuausrichtung der FH-Förderung

Mit Einführung der neuen Förderrichtlinie wurde auch das Vergabesystem der Fördermittel neu organisiert. Durch die Förderstelle in der Abteilung Wirtschaft, Arbeit und Statistik (MA 23) wurden beziehungsweise können Projektvorschläge zur Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung der Fachhochschul-Studiengänge eingereicht werden. Die Förderungen werden im Rahmen von Ausschreibungen (calls) an die antragsberechtigten Wiener Fachhochschul-Erhalter vergeben.

Aus den Projektvorschlägen werden von einer Jury die besten ausgewählt, gereiht und unter Berücksichtigung des jeweils bereitgestellten Budgets zur Förderung vorgeschlagen. Für Förderzusagen im Rahmen dieser Richtlinie sind Mittel in der Höhe von insgesamt maximal 15 Millionen Euro vorgesehen.

Folgende Themenschwerpunkte wurden gesetzt:

  • Sicherung der Qualität der Lehre
  • Förderung ausbildungsbezogener Forschung und Entwicklung
  • Internationalisierung
  • Startfinanzierung von technologiepolitisch wichtigen Studiengängen

Calls der Förderungsperiode 2005 bis 2009

Projektbeschreibungen

Fachhochschul-Förderrichtlinie 2005 - Übersicht über die 83 geförderten Projekte: 991 KB PDF

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Wirtschaft, Arbeit und Statistik (Magistratsabteilung 23)
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