







Der Hans-Hirsch-Park ist bisher rund 11.300 Quadratmeter groß. Durch die Erweiterung kommen rund 4.700 Quadratmeter dazu. Dafür wird das angrenzende Gelände einer ehemaligen Gärtnerei in den Park integriert und als öffentlich zugängliche Grünfläche gestaltet.
Der Park wurde an der Stelle des 1903 geschlossenen Donaufelder Friedhofs errichtet. Von den Gräbern des aufgelassenen Friedhofs blieb nur die Ruhestätte der Familie Plankenbüchler erhalten. Zu dieser Familie gehörte auch der frühere Donaufelder Bürgermeister Franz Plankenbüchler.
Erhaltung des Baumbestands und neues Wegenetz


Der neue Parkteil entsteht auf dem angrenzenden Gelände einer ehemaligen Gärtnerei. Die Flächen der bereits abgebrochenen Gebäude werden entsiegelt und in neue Parkflächen umgewandelt.
Der bestehende Baumbestand bleibt erhalten und wird gepflegt. Zusätzlich werden heimische und ökologisch wertvolle Bäume und Sträucher gepflanzt.
Ein neues barrierefreies Wegenetz ermöglicht eine angenehme und sichere Durchquerung der erweiterten Parkanlage.
Neue Aufenthalts- und Spielbereiche
Im neuen Parkbereich entstehen ruhige Aufenthaltszonen. Hängematten, die von Wildobstgehölzen umgeben sind, bieten Platz zum Entspannen im Grünen.
Für Bewegung und Spiel sorgt ein Balancierpfad aus Baumstämmen und großen Steinen. Er richtet sich besonders an Kinder und Familien.
Zusätzlich werden naturnahe Blumenwiesen angelegt. Sie bieten Lebensraum für verschiedene Pflanzen und Tiere.
Initiative "Jedes Jahr ein neuer Park"
Die Erweiterung des Hans-Hirsch-Parks kostet rund 740.000 Euro. Sie ist Teil der Floridsdorfer Initiative "Jedes Jahr ein neuer Park". Mit neuen Grünflächen, Baumpflanzungen und der Entsiegelung von Flächen soll auch das Mikroklima im Bezirk verbessert werden.




