Bildungsgrätzl "Wallenstein 2.0"

Mädchen halten ein Bildungsgrätzl-Plakat

Bei Gesprächen und vielen Mitmach-Angeboten wie einem Microsoccer-Turnier fand im Oktober 2019 die Eröffnung statt.

Das zentrale Prinzip im Bildungsgrätzl "Wallenstein 2.0" im 20. Bezirk lautet: Kinder und Jugendliche gestalten mit! Besonders wichtig ist das Miteinander zwischen den Generationen, also zwischen Kindern, Jugendlichen und deren Familien, den Jungen und den Erwachsenen.


Beteiligte Einrichtungen

  • Kindergärten der Stadt Wien Hartlgasse 8 und 40, Pappenheimgasse, Leipziger Straße, Treustraße und Denisgasse sowie Kindergarten der Kinderfreunde Raffaelgasse
  • Volksschulen Greiseneckergasse und Treustraße, Neue Mittelschule Staudingergasse, Greiseneckergasse und Leipziger Platz, Brigittenauer Gymnasium, Rudolf EksteinZentrum und FIDS 20 Treustraße
  • Musikschule und VHS Brigittenau, Parkbetreuung der Wiener Kinderfreunde Brigittenau, AusbildungsFit spacelab/OAJA und Back Bone, Mobile Jugendarbeit 20
  • Vereine NACHBARINNEN in Wien und FREI.Spiel - Freiwillige für Kinder, Projekt HIPPY der beratungsgruppe und Hobby Lobby
  • Wiener Gesundheitsförderung, Gebietsbetreuung Stadterneuerung und Haus Brigittenau - KWP

Gemeinsame Schwerpunkte

  • Kinder und Jugendliche einbinden: Bildungskonzepte gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen zu entwickeln ist wichtig, damit diese alle Chancen vorfinden und Unterstützung erhalten.
  • Mit Eltern arbeiten: Es geht darum, Eltern erfolgreich für eine Beteiligung am Bildungsgeschehen zu erreichen, damit Bildung und Lernen als Lebenskonzept in noch mehr Familien verankert wird.
  • Netzwerke aufbauen und anbieten: Junge Leute brauchen Netzwerke, um berufliche Perspektiven entwickeln und ihre Chancen verbessern zu können.
  • Freizeitangebote schaffen: Noch mehr sinnvolle, zugleich leistbare Freizeitangebote für bestimmte Zielgruppen sind das Ziel.
  • Austausch zwischen Schulformen stärken: Intensive Zusammenarbeit und Informationsaustausch helfen Jugendlichen dabei, Anschluss an weiterführende Bildungsangebote und die Berufswelt zu finden.
  • Austausch zwischen den Generationen stärken: Kinder, Jugendliche und Erwachsene bekommen Möglichkeiten, voneinander und miteinander zu lernen.
  • PädagogInnen stärken: Verschiedene Angebote stützen und stärken Pädagoginnen und Pädagogen, etwa regelmäßige Treffen für Intervision und Supervision und gezielte Fortbildungen.

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