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Radverkehrszählungen

Junge Radfahrende passiert die Fahrradzählstelle am Karlsplatz

Grundlage für die Auswertung des Radverkehrsaufkommens sind die Messungen der Raddauerzählstellen. Diese werden von einem Ziviltechnikbüro überprüft und anschließend der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Raddauerzählstellen und Radverkehrsdaten

So funktionieren Radzählstellen

In Wien gibt es 2 Arten von Dauerzählstellen für den Radverkehr:

Radzählstellen mit magnetischen beziehungsweise induktiven Sensoren

Am Straßenbelag eines Radwegs sind dunkle Linie erkennbar, wo die Sensoren für die Radzählung eingebaut sind.
Eine Radzählstelle mit magnetischen beziehungsweise induktiven Sensoren

Im Radweg sind Schleifen beziehungsweise Detektoren eingebaut. Sie messen kleine Änderungen im Magnetfeld oder in der Induktivität, wenn ein Fahrrad mit Metallanteilen darüberfährt. Aus der Signalform erkennt das System eine Durchfahrt und zählt sie.

Radzählstellen mit Kamera

Eine 3D-Kamera liefert Bild- und Tiefendaten. Die Software erkennt Form, Bewegung und Abstand. So lassen sich Radfahrende von Zu-Fuß-Gehenden und Autos unterscheiden. Die Bilder werden direkt vor Ort verarbeitet und nur anonymisierte Zähldaten gespeichert, um die Privatsphäre zu schützen. Dieses System kommt bisher nur bei der Argentinierstraße zur Anwendung.

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Stadt Wien - Verkehrsorganisation und technische Verkehrsangelegenheiten

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