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Der Kuseng - Hoamatlond, Hoamatlond

Mann sitzt in einem Sessel und raucht

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  • Letzte Aktualisierung: 17.03.2026, 12.57 Uhr
  • Eindeutige ID dieses Inhalts: bdb92399-b927-422b-b628-fc163b75bf83
  • Maschinenlesbare Version: JSON

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Sein Programm "Hoamatlond, Hoamatlond" beginnt mit einer biografischen Annäherung und führt zu einem Moment der Selbstbehauptung. Es ist die Geschichte eines Menschen, der aufgewachsen ist zwischen Kulturen, zwischen Erwartungen, zwischen Identitäten und der diesen Zwischenraum auf der Bühne bewohnbar macht.

Er macht kein Kabarett, das mit dem Holzhammer arbeitet. Er erzählt mit Haltung, aber auch mit Zärtlichkeit. Humor ist für ihn kein Angriff, sondern ein Angebot. Ein Übersetzer zwischen Lebensrealitäten. Manchmal wirkt ein Lacher mehr als 100 Tweets.

Er will nicht belehren, sondern sichtbar machen. Nicht, weil er das muss, sondern weil es nichts zu verstecken gibt. Er glaubt daran, dass man durch Humor Strukturen entwirrt, Rollen aufbricht und etwas Gemeinsames schafft.

Sein Kabarett fragt nicht: Wer bist du? Sondern: Wie fühlst du dich und wo darfst du dich so fühlen?

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das Hufnagl

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