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Krieg und Ökonomie

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  • Letzte Aktualisierung: 30.9.2026, 09.18 Uhr
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Bewaffnete Konflikte werden meist militärisch, politisch und diplomatisch analysiert. Die Wirtschaft wird häufig ignoriert. Dabei ist es ganz banal: Jede Waffe kostet Geld - und damit wird das Geld zur "Waffe aller Waffen".

Wirtschaftliche Druckmittel sind oft auch schlagkräftiger als Drohnen und Raketen: Der Iran zum Beispiel brauchte im Frühjahr 2026 nur die Meerenge von Hormus zu schließen, um sich gegen die Supermacht USA zu behaupten. Krieg und Ökonomie sind Geschwister: Wer das eine verstehen will, muss auch das andere analysieren.

Programm

Begrüßung

Veronica Kaup-Hasler, Stadträtin für Kultur und Wissenschaft

Vortrag

Ulrike Herrmann, Wissenschaftsredakteurin und Publizistin

Anschließendes Gespräch

Ulrike Herrmann und Günter Kaindlstorfer

Moderation

Günter Kaindlstorfer, Journalist, Kulturkritiker und Autor

Veranstaltungskontakt

Wiener Vorlesungen

Kontakt

Stadt Wien - Redaktion Wien erleben

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