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Barocke Vielfalt

Veranstaltungsplakat mit dem Schriftzug "Barocke Vielfalt", im Hintergrund eine Geige

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  • Letzte Aktualisierung: 11.02.2026, 13.57 Uhr
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Das 18. Jahrhundert - eine Epoche, in der die europäische Kammermusik ihre glanzvollste Blüte erlebte. Das Programm verbindet die tänzerische Eleganz Frankreichs mit der kontrapunktischen Tiefe Deutschlands.

Den Auftakt bildet Jean-Marie Leclair, der in seiner Deuxième Récréation de Musique den französischen Stil mit italienischem Feuer paarte. Es folgt die intime Zwiesprache zweier Traversflöten in der a-moll Sonate von Johann Joachim Quantz, dem berühmten Flötenlehrer Friedrichs des Großen.

Mit Jean-Baptiste Loeillet und seinen fließenden Trio-Sätzen sowie den zeitlosen, konzentrierten Kleinen Präludien von Johann Sebastian Bach beleuchten wir unterschiedliche Facetten barocker Harmonik. Den Abschluss bildet das Trio in h-moll von Christoph Schaffrath, einem Meister des "empfindsamen Stils".

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Kunst- und Kultuerverein TAKE 5

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