Erholungsgebiet Dehnepark

Im Dehnepark in der weitläufigen Kulisse des Wienerwaldes finden Besucherinnen und Besucher einen verträumten Teich, bezaubernde Waldlichtungen, sanfte bis steile Hügel und eine Wiese mit Obstbäumen.

Lage, Größe und Erreichbarkeit

Ruinenvilla im Dehnepark

Attraktives Wanderziel: Ruinenvilla

Der Park erstreckt sich im 14. Bezirk zwischen Dehnegasse, Rosentalgasse und Heschweg: 14., Dehnepark. Seine Fläche beträgt fünf Hektar. Er ist durch seine Lage in der Stadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos erreichbar: Linien 47A und 47B.

Fahrplanauskunft


Freizeitangebote

Der Dehnepark bietet einen Waldspielplatz, Lager- und Picknickwiesen, einen Trinkbrunnen, einen Waldpavillon und eine WC-Anlage mit Euro-Key-Behindertenkabine. Zu beachten ist das Radfahrverbot.

Sehenswertes

Ruinenvilla, Teich, einzigartiger Baumbestand, Platane (Naturdenkmal)

Geschichte

Der Dehneteich

1791 wurde der Dehnepark als Landschaftspark der Fürstin Paar, geborene Liechtenstein, im Wienerwald angelegt. Der Park wechselte danach mehrmals den Besitzer. Seinen Namen erhielt er vom Hofzuckerbäcker August Dehne, der den Park um 1850 erwarb. Jahrzehnte später kaufte der bekannte Wiener Filmregisseur Willi Forst (1903 bis 1980) das Grundstück.

Nach dem Zweiten Weltkrieg gelangte der Park in den Besitz der Stadt Wien. 1973 wurde er der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Seither steht der Dehnepark in der Verwaltung und Betreuung der Abteilung Forstamt und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien (MA 49).

Der Großteil der ursprünglich vorhandenen Parkelemente, die das Gelände zierten, ist nicht mehr vorhanden. Heute ist noch die Ruinenvilla zu sehen, für die eine geeignete Folgenutzung gesucht wird.

Verantwortlich für diese Seite:
Forstamt und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien (Magistratsabteilung 49)
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