Kardinal-Nagl-Park

Blühendes Blumenbeet, Parkwege und Sitzgelegenheiten

Schatten spendende Bäume und kunstvoll angelegte Blumenbeete laden zum Verweilen ein.

Geschichte

Der Bau der Linie U3 machte 1991 den Generalneubau des Kardinal-Nagl-Parks erforderlich. Trotz der intensiven Bauarbeiten konnte der umfangreiche Baumbestand an Platanen gerettet werden. Mit den gärtnerischen Planungsarbeiten wurde der Wiener Landschaftsarchitekt Prof. Ing. Sepp Kratochwill beauftragt.

Namensgeber des Parks ist der zwischen 1911 und 1913 amtierenden Erzbischof von Wien, Franz Xaver Kardinal Nagl.

Beschreibung

Als wesentliche Elemente wurden Spiel- und Sportflächen für Kinder und Jugendliche vorgesehen, sowie ein Wasserspiel für heiße Tage. Zwei Mutter-Kind-Zonen runden das Angebot für junge Parkbesucherinnen und Parkbesucher ab.

Die hohe Durchgangsfrequenz von und zur U3-Station "Kardinal-Nagl-Platz" verlangten eine kreuzförmige, breite Wegeführung mit einem mittig gelegenen, wassergebundenen Bewegungsbereich. Die geschaffenen SeniorInnenzonen unter Schatten spendenden Bäumen sowie Staudenbeete erfreuen sich großer Beliebtheit. Als architektonische Elemente dominieren Rankgerüste, Pergolen und mediterrane Kalksteinmauern, die eine Agora bilden.

Sehenswert ist auch die Parkumgebung: der Rabenhof, ein Gemeindebau und Architekturjuwel aus den 1920er-Jahren.

Im Kardinal-Nagl-Park besteht Hundeverbot. Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer werden gebeten, ihren Hund in die Hundezone zu führen.

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