Helene-Heppe-Park

Rutsche und Sandkiste am Spielplatz

Der Helene-Heppe-Park fungiert vor allem als kleiner innerstädtischer Spielplatz. Er befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Richard-Waldemar-Park. Der Park ist nach der Mariahilfer Bezirksrätin Helene Heppe (1948 bis 1994), die in der AIDS-Hilfe sozial engagiert war, benannt.

Neugestaltung 2017

Ein himmelblauer, elastischer Bodenbelag aus Granulat ersetzt die vormals betonierte Fläche. Es wurde ein grauer, wolkenförmiger Spielhügel mit einem Sandspielplatz auf seinem 90 Zentimeter hohen "Gipfel" integriert.

Am Rand dieses Bereichs stehen wellenförmige, farbige Bänke. Weitere Sitzmöbel mit Tischen und einem Edelstahl-Trinkbrunnen gibt es am Rand des Parks bei der Magdalenenstraße. Der Sitzbereich wurde mit hellem Betonsteinpflaster ausgestattet und die angrenzende Feuermauer begrünt.

Die alten Spielgeräte, wie die Elefantenrutsche oder die Nestschaukel, wurden von den Stadtgärtnerinnen und Stadtgärtnern restauriert und wieder in den neuen Helene-Heppe-Park integriert.

Die zwanzig Meter lange Stützmauer an der Grenze zum Nachbargrundstück wurde ebenfalls saniert. Sie ist mit regenbogenfarbenen Paneelen, wie sie beispielsweise im Lärmschutzwandbau verwendet werden, ausgestattet.

Für Kinder

  • Kleine Nestschaukel (ab zwei Jahren)
  • Rutsche "Elefant" (ab drei Jahren)
  • Sandkiste
  • Federwippen
  • Kleines Spielschiff
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