- Der November war um circa 1,4 Grad zu warm, die Niederschlagsmengen lagen innerstädtisch und vor allem östlich der Donau circa 40 bis 50 Prozent über dem Dekadenmittel 2011 bis 2020. In Wien wurde der erste Neuschnee mit einigen Zentimetern am 22. November beobachtet.
- Die Wasserführung der Wienerwaldbäche blieb größtenteils unterdurchschnittlich. Die Donau führte Niederwasser.
- Im gesamten Raum Wien konnten weiterhin niedrige Grundwasserverhältnisse registriert werden. Die Trends können als stagnierend beziehungsweise leicht sinkend bezeichnet werden. Ab Mitte November konnten bei einigen wenigen Messstellen östlichen Bereich von Wien leicht steigende Grundwasserspiegel beobachtet werden.
Vor einer konkreten praxisbezogenen Anwendung der angeführten Daten ist unbedingt der Hydrographische Dienst Wien zu kontaktieren: post@ma45.wien.gv.at.