- Der Jänner war mit -1,7 Grad zu kalt und die Niederschlagsmengen lagen circa 47 Prozent unter dem Dekadenmittel (2011 bis 2020).
- Die Wasserführung der Wienerwaldbäche blieb weiterhin unterdurchschnittlich. Die Donau führte extremes Niederwasser. Aufgrund der längeren anhaltenden frostigen Verhältnisse und niedrigen Temperaturen froren Neue und Alte Donau für mehrere Tage teilweise zu.
- Die Grundwasserverhältnisse im Jänner können weiterhin als niedrig bezeichnet werden.
Vor einer konkreten praxisbezogenen Anwendung der angeführten Daten ist unbedingt der Hydrographische Dienst Wien zu kontaktieren: post@ma45.wien.gv.at.