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aspern.mobil LAB

  • Kategorie: Mobilität
  • 22., Sonnenallee
  • Baujahr: 2017
aspern.mobil LAB (Sonnenallee 35) bietet vielfältige Veranstaltungen und Formate zur nachhaltigen Mobilität
Zu den Öffnungszeiten findet Mobilitätsberatung für Bewohner*innen statt oder zahlreiche Veranstaltungen informieren über Neuigkeiten zur nachhaltigen Mobilität
Aspern Mobil 1

Die Stadterweiterung Seestadt Aspern als eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas ist für die Mobilitätsforschung von besonderem Interesse. Da es in großen Neubaugebieten wie diesem mit ihren vielen neu zugezogenen Bewohner*innen noch kaum etablierte Alltagsroutinen – etwa in Bezug auf den Weg zur Arbeit, zur Ausbildungsstätte oder im Freizeitverhalten – gibt, bietet sich hier die Gelegenheit, neue Mobilitätsformen auszuprobieren und gewohnte Routinen zu ändern.

Dies macht sich das aspern.mobil LAB in der Seestadt zunutze. Es versteht sich als urbanes Forschungs- und Experimentierlabor unter Einbindung von Bewohner*innen, lokalen Stakeholdern, Politik und Akteur*innen aus Forschung, Entwicklung und Wirtschaft. Gemeinsam betrieben von der TU Wien, der Seestadt-Entwicklungsgesellschaft Wien 3420 AG, dem Stadtteilmanagement und Urban Innovation Vienna, möchte es zu einer neuen, nachhaltigen Mobilitäts- und Innovationskultur beitragen. Hierzu setzt es u.a. auf eigens entwickelte Tools wie Planspiele, Umweltsensoren, Tracking-Apps usw., die von den Seestädter*innen ausprobiert werden können und dabei Forschungsdaten zu Themen wie Shared Mobility as a Service, First/Last-Mile-Logistik oder Mobilitätskommunikation liefern.

Die Seestadt Aspern mit künftig 25.000 Bewohner*innen wurde von Anfang an als verkehrsberuhigter, durchmischter Stadtteil mit kurzen Wegen und hoher Aufenthaltsqualität konzipiert, um umweltverträglichen Mobilitätsformen wie Zufußgehen, Radfahren und öffentlichen Verkehrsmitteln Vorrang gegenüber dem motorisierten Individualverkehr zu geben. Bevor noch ein einziges Wohnhaus errichtet war, fuhr daher bereits die U-Bahn in die Seestadt; Abstellflächen für Privatautos wurden von der Straßenoberfläche zu Sammelgaragen in Randlage verlegt; und Bewohner*innen haben die Möglichkeit, kostenlos Leihfahrräder und selbstfahrende Elektrobusse zu nutzen.

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Stadt Wien - Energieplanung

Energieplanung (MA 20)
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