Wohnbau mit flexiblen Grundrissen und Hybridbauweise
Wohnen beginnt nicht erst bei der Wohnungstür, sondern mit dem sozialen Umfeld. Die Erschließung der Wohnungen erfolgt über eine "Gemeinschaftsbassena" - eine Kombination aus Treppenhaus und gemeinschaftlichen Flächen. Sie fungiert als übergreifende Kommunikationszone und fördert kleinteilige Nachbarschaften. 3 bis 4 Wohnungen pro Geschoss sind dabei ideal für funktionierende Stockwerksgemeinschaften, 11 Wohnungen im Haus eignen sich optimal für die Bildung von Hausgemeinschaften.
Gartenseitig platzierte begehbare Pflanztröge - "grüne Brücken" - dienen den Bewohner*innen im 1. Obergeschoss als großzügige Gärten und den Bewohner*innen des Erdgeschosses als Gartenlauben.






