Holz-Hybrid-Wohnbau mit Urban-Farming-Dachlandschaft
Das Projekt "Rote Emma" schafft gendersensible, alltagsgerechte Wohnqualität und basiert auf 3 Ideen:
- Längere Fassaden für zusätzliche Fenster und ein flexibles Bonuszimmer,
- Balkone als vollwertige grüne Außenräume und
- ein aktiv genutztes Erdgeschoss.
Dort fördern kulturelle, soziale und kommerzielle Angebote das Miteinander, ergänzt durch Einrichtungen wie Kindergarten, Gemeinschaftsraum und lokale Geschäfte.
Dachgärten mit Photovoltaik-Pergolen bieten Raum für Erholung und urbane Landwirtschaft. Die Hybridbauweise mit Holz unterstützt Ressourcenschonung. So entsteht ein nachhaltiges, gemeinschaftliches Quartier. Die Rote Emma ist umweltsensibel, naturverbunden, geerdet.






