Kleinarchitektur für künftige Mobilitätsknoten
Der Siegerentwurf eines geladenen Architekturwettbewerbs befindet sich an einem zukünftigen Verkehrsknotenpunkt der Seestadterweiterung. Für die neuen Tram- und Buslinien wurden 3 große und 3 kleinere Stationsdächer errichtet. Ein Nahversorgungskiosk wird noch ergänzt.
Die "Kleinarchitektur" soll zusammen mit der Freiraumgestaltung des Büros Franz Reschke ein stimmiges Ensemble bilden und beispielhaft für zeitgemäße Verkehrsorte stehen. Die Dächer wirken zeichenhaft, ohne sich aufzudrängen: leicht, schwebend und gut einsehbar. Die Dachplatte aus Brettsperrholz wird von Stützen an statisch optimalen Lastpunkten getragen und durch einen geschwungenen Glasvorhang ergänzt.






