WASt-Themenschwerpunkt: Homophobie, Transphobie und Gewalt

Die Erfahrung von Lesben, Schwulen und Transgender-Personen, dass homophobe und transphobe Beleidigungen und Gewalttaten viel zu häufig vorkommen, belegen auch aktuellste Studien. Homophobie und Transphobie müssen entschieden bekämpft werden, um jeden gesellschaftlichen Teilbereich zu einem sicheren Ort für alle Menschen, auch und gerade für Schwule, Lesben und Transgender-Personen, zu machen.

Die Wiener Antidiskriminierungsstelle für LGBTIQ-Angelegenheiten (WASt) hat

  • 2000 mit ihrem Wagen auf der Wiener Regenbogenparade wirksame Antidiskriminierungsgesetze gefordert,
  • 2002 und 2006 mit ihrem Wagen auf der Wiener Regenbogenparade Homophobie und Transphobie in Österreich und in anderen Ländern aufgezeigt,
  • 2004 und 2005 mit ihrem Wagen auf der Wiener Regenbogenparade das neue Antidiskriminierungsgesetz gefeiert und ein Mahnmal für homosexuelle und transgender NS-Opfer gefordert,
  • 2011 zu einem Round Table mit Stadträtin Sandra Frauenberger, NGO-Vertreterinnen und -Vertretern sowie der Wiener Polizei in die Bundespolizeidirektion Wien eingeladen und
  • 2011 und 2012 Queere Stadtgespräche zum Thema Homophobie, Transphobie und Gewalt durchgeführt.
Verantwortlich für diese Seite:
Stadt Wien | Wiener Antidiskriminierungsstelle für LGBTIQ-Angelegenheiten
Kontaktformular