Wien Energie und der 6. Bezirk führen ihre gemeinsame Initiative zum Austausch fossiler Heizungssysteme fort. Nach den erfolgreichen Arbeiten in der Windmühlgasse, Theobaldgasse und Luftbadgasse, wo umfangreiche Leitungsarbeiten durchgeführt wurden, richtet sich der Fokus nun auf den westlichen Teil von Mariahilf - rund um die Liniengasse und Webgasse.
Da das Gebiet bereits gut an das Fernwärmenetz angeschlossen ist, werden keine neuen großen Rohrleitungen verlegt. Stattdessen konzentriert sich die Offensive darauf, Hauseigentümer*innen zu gewinnen, deren Gebäude noch nicht an das bestehende Netz angeschlossen sind.
Direkte Ansprache der Hauseigentümer*innen
Hauseigentümer*innen in der betroffenen Zone erhalten in den kommenden Wochen persönliche Informationsschreiben von Wien Energie. Diese enthalten Details über die Vorteile der Fernwärme sowie Informationen zu den technischen Möglichkeiten, dem Anschlussprozess und finanziellen Förderungen.
Die Bauarbeiten für neue Anschlüsse sind ab Frühjahr 2028 geplant. Um eine rechtzeitige Planung zu ermöglichen und die Gebäude in die Bauarbeiten einplanen zu können, bittet Wien Energie um Rückmeldung bis spätestens 15. April 2026. Interessierte Hauseigentümer*innen können sich direkt an die zuständigen Kundenbetreuer*innen wenden, deren Kontaktdaten im Anschreiben angeführt sind.
Förderungen verfügbar
Hauseigentümer können über die Landesförderungen bis zu 35 Prozent der Investitionskosten für den Fernwärmeanschluss abdecken.
Detaillierte Informationen zu den Fördermöglichkeiten und dem Anschlussprozess finden Sie hier:


