Wien Energie und der 6. Bezirk führen ihre gemeinsame Initiative zum Austausch fossiler Heizungssysteme fort. Nach den erfolgreichen Arbeiten in der Windmühlgasse, Theobaldgasse und Luftbadgasse, wo umfangreiche Leitungsarbeiten durchgeführt wurden, richtet sich der Fokus nun auf den westlichen Teil von Mariahilf - rund um die Liniengasse und Webgasse.
Da das Gebiet bereits gut an das Fernwärmenetz angeschlossen ist, werden keine neuen großen Rohrleitungen verlegt. Stattdessen konzentriert sich die Offensive darauf, Hauseigentümer*innen zu gewinnen, deren Gebäude noch nicht an das bestehende Netz angeschlossen sind.
Direkte Ansprache der Hauseigentümer*innen
Hauseigentümer*innen in der betroffenen Zone wurden von Wien Energie in persönlichen Schreiben über die Vorteile von Fernwärme, technische Möglichkeiten, den Anschlussprozess und finanzielle Förderungen informiert.
Bis Mitte April 2026 konnten die Eigentümer*innen ihre Wünsche an Wien Energie rückmelden, um ihre Gebäude rechtzeitig in die Planungen einbeziehen zu können. Die Bauarbeiten für neue Anschlüsse sind ab Frühjahr 2028 geplant.
Förderungen verfügbar
Hauseigentümer*innen können über die Landesförderungen bis zu 35 Prozent der Investitionskosten für den Fernwärmeanschluss abdecken.
Detaillierte Informationen zu den Fördermöglichkeiten und dem Anschlussprozess finden Sie hier:


