In Margareten wird in den Ferien eine betreute Woche mit einem abwechslungsreichen Programm aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) angeboten. Das kostenlose Feriencamp findet von 3. bis 7. August 2026 in der "Gretl" am Einsiedlerplatz 7 statt. Teilnehmen können bis zu 15 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren.
Zielgruppe und Angebot
Die MINT-Sommerwoche richtet sich besonders an Kinder und Jugendliche,
- deren Familien sich herkömmliche Ferienbetreuung nicht leisten können,
- die keinen Platz bei den Summer City Camps der Stadt Wien bekommen haben,
- und die eine Woche lang intensiv zu Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik arbeiten und forschen möchten.
Für die Teilnahme gilt: Die Inhalte bauen aufeinander auf, daher sollten Kinder und Jugendliche die ganze Woche über dabei sein.
Auf dem Programm stehen unter anderem:
- Experimente rund um Nachhaltigkeit und Naturwissenschaften
- Upcycling-Ideen
- Arbeiten mit Magnetmotoren
- Weltraum und Schwerelosigkeit
- Werkstücke zum Mitnehmen
- Zeit zum Spielen
- Jeden Tag ein gemeinsames Mittagessen
Tagesablauf
Die MINT-Sommerwoche findet Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr statt. Davor und danach gibt es jeweils eine Stunde Zeit für gemeinsames Spielen. Wer will, kann also schon um 8 Uhr vor Ort sein und bis 17 Uhr bleiben. Täglich gibt es ein gemeinsames Mittagessen.
Anmelden bis 31. Mai 2026
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich. Interessierte Erziehungsberechtigte können sich bis 31. Mai 2026 per E-Mail an post@bv05.wien.gv.at melden. Dabei sollen folgende Angaben mitgeschickt werden:
- Name, Alter und Adresse des Kindes
- Woher man von der MINT-Sommerwoche erfahren hat.
- Warum das Kind teilnehmen möchte.
Die Plätze werden im Juni vergeben. Die Teilnahme ist auf 15 Plätze begrenzt. Die Plätze werden für die gesamte Woche vergeben.
Die MINT-Sommerwoche wird von good.futures.concepts durchgeführt und durch die Bezirksvorstehung Margareten, das Institut für Erlebnispädagogik, die Kinderfreunde Margareten, die Volkshilfe Margareten und die Wiener Gesundheitsförderung (WiG) finanziert.
