Die 4 Arbeitsgruppen - Liesing, Atzgersdorf, Erlaa und Siebenhirten - präsentierten Vorschläge, wie der Bezirk noch funktionaler, jugendfreundlicher und lebenswerter gestaltet werden kann. Mit dabei waren Bezirksvorsteher Gerald Bischof, Jugendbeauftragte Kira Binderlehner, Büroleiter Wolfgang Ermischer sowie ein Experte der Wiener Stadtgärten (MA 42).
Das Liesinger Jugendparlament hat eine langjährige Tradition und zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie engagiert junge Menschen ihre Schul- und Freizeit nutzen, um ihren Bezirk aktiv mitzugestalten. Der Bezirk hat auch heuer wieder 100.000 Euro für die Umsetzung geeigneter Projekte reserviert.
Ideen werden geprüft
Die Vorschläge, wie beispielsweise eine Chill-out-Area im Fridtjof-Nansen-Park, zusätzliche Hängematten im Stadtpark Atzgersdorf oder eine Klettermöglichkeit im PaN-Park, werden nun inhaltlich und finanziell geprüft. Am 10. Juni 2026 folgt der nächste Termin, bei dem Fachleute Rückmeldung geben, welche Ideen realisierbar sind. Anschließend stimmen die Jugendlichen selbst darüber ab.


