Dort werden sie gemeinsam mit interessierten Wiener*innen und Expert*innen der Stadt Wien zu Projekten weiterentwickelt.
Anschließend wählt eine Bürger*innen-Jury aus, welche Projekte in der Josefstadt umgesetzt werden sollen.
Beim Klimateam werden Ideen zu den Themen erneuerbare Energien, Kreislaufwirtschaft, klimafreundliche Mobilität und klimafitter Stadtraum gesucht. Pro Bezirksbewohner*in steht ein Budget von 20 Euro zur Verfügung - in Summe rund 500.000 Euro.
Das Klimateam bietet allen Josefstädter*innen eine wertvolle Gelegenheit, ihren Bezirk aktiv mitzugestalten. Der direkte Austausch mit den Bewohner*innen ist uns sehr wichtig, daher freuen wir uns auf kreative Vorschläge für Klimamaßnahmen, die das Zusammenleben bereichern.
Ablauf
Von 10. September bis 10. Oktober 2025 waren alle aufgerufen, ihre Ideen für eine klimafreundlichere Josefstadt per Post oder online einzubringen.
Die eingereichten Vorschläge wurden von Expert*innen der Stadt Wien überprüft. Die Ideen müssen in die Zuständigkeit der Stadt fallen und innerhalb von 2 Jahren umsetzbar sein. Mitte November 2025 wurden bei einer Ideen-Ausstellung alle Vorschläge präsentiert.
Bis 13. Februar 2026 gaben Expert*innen der Stadt Wien eine fachliche Einschätzung zur Umsetzbarkeit ab. In einer Ideen-Werkstatt konnten sich Bewohner*innen wieder aktiv einbringen: Dabei wurden alle Ideen gemeinsam mit den Expert*innen diskutiert. Im Frühling 2026 werden diese dann gemeinsam in Projekt-Werkstätten konkretisiert.
Nach einer fachlichen Prüfung folgt im Frühsommer 2026 die Entscheidungsrunde durch eine repräsentative Bürger*innen-Jury. Die ausgewählten Projekte werden anschließend innerhalb von 3 Jahren umgesetzt.
Prominente Unterstützung
Unterstützt wird das Klimateam von 3 bekannten Gesichtern aus der Josefstadt: Biero-Wirtin Leni Swoboda, Musiker Julian le Play und Veronika Pawel vom Verein "City of Ubuntu" stellen sich in den Dienst der guten Sache. Zusätzlich unterstützen auch lokale Initiativen, Vereine und Unternehmen als Multiplikator*innen das Projekt.


