Die Berichte über mögliche Asbest-Verdachtsflächen im Wiener Straßennetz sorgen für Verunsicherung. Auf mehreren Straßen in Wien und im Umland wurden mögliche Asbestbelastungen festgestellt.
Der Schutz der Gesundheit und Sicherheit der Hietzinger*innen hat für die Bezirksvorstehung oberste Priorität. Die Sorgen der Bevölkerung werden sehr ernst genommen. Sämtliche Hinweise werden von den zuständigen Fachstellen sorgfältig geprüft und alle erforderlichen Untersuchungen veranlasst.
Informationen werden laufend ergänzt
Alle Informationen, die der Bezirksvorstehung Hietzing derzeit vorliegen, sowie der aktuelle Informationsstand, neue Erkenntnisse, Untersuchungsergebnisse und gegebenenfalls notwendige Maßnahmen werden hier laufend ergänzt.
Die Bevölkerung sowie betroffene Anrainer*innen sollen hier transparent, verlässlich und zeitnah über den aktuellen Stand informiert werden.
Hintergrund zu den Asbestfunden
Greenpeace gab am 1. Juli 2026 bekannt, erstmals Asbest im Asphalt auf mehreren Wiener Straßen sowie im Umland nachgewiesen zu haben. Genannt wurden unter anderem Straßen in Liesing sowie im Bereich der Bezirksgrenze zu Hietzing.
Nach aktuellem Stand gibt es in Hietzing noch keine bestätigten Asbestfunde. Die gemeldeten Verdachtsflächen werden derzeit von der Stadt Wien durch akkreditierte Prüfanstalten untersucht. Sollten Belastungen im Bezirk bestätigt werden, werden gemeinsam mit den zuständigen Fachdienststellen umgehend die erforderlichen Maßnahmen gesetzt.
Maßnahmen des Bezirks
Die Bezirksvorstehung Hietzing steht in engem Austausch mit der zuständigen Abteilung Straßenverwaltung und Straßenbau (MA 28). Sobald gesicherte Untersuchungsergebnisse vorliegen, werden die betroffenen Anrainer*innen sowie die Öffentlichkeit rasch über die Ergebnisse und gegebenenfalls notwendige weitere Maßnahmen informiert.
Bitte nehmen Sie keine eigenen Proben, sondern wenden Sie sich bei Fragen an die Abteilung Straßenverwaltung und Straßenbau (MA 28):
- E-Mail: post@ma28.wien.gv.at
- Telefon: +43 1 4000-49 600


