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Wiener Endometriose Plattform

Die Wiener Endometriose Plattform wurde im Herbst 2025 als Innovationsprojekt der Stadt Wien ins Leben gerufen. Ziel ist, die Lebensqualität von Endometriose-Betroffenen in Wien zu verbessern. Auch soll die Wartezeit auf eine Diagnose verkürzt werden.

Über Endometriose

Endometriose ist eine gutartige, chronische Erkrankung. Zwischen 120.000 und 300.000 Frauen und Mädchen in Österreich sind von der Erkrankung betroffen. Dennoch ist sie bei Betroffenen und Fachpersonal oft noch unbekannt.

Strategie, Handlungsfelder und Ziele

Die Wiener Endometriose Plattform umfasst 5 strategische Handlungsfelder, an denen bis zum Jahr 2028 gearbeitet wird.

Arbeitsprogramm 2026

Für die einzelnen Handlungsfelder wurden Meilensteine definiert, die 2026 erreicht werden sollen.

Team der Endometriose Plattform

Die Wiener Endometriose Plattform ist ein Projekt des Wiener Programms für Frauengesundheit und wird gemeinsam mit zahlreichen Expert*innen umgesetzt.

Verantwortliche

Die Wiener Endometriose Plattform wird vom Wiener Programm für Frauengesundheit organisiert. Das Projekt wird von Frauenstadträtin Elke Hanel-Torsch, Finanzstadträtin Barbara Novak und Gesundheitsstadtrat Peter Hacker unterstützt.

Endometriose bedeutet zahlreiche, unterschiedliche körperliche Symptome, darunter häufig starke Schmerzen und insgesamt hohen Leidensdruck. Gleichzeitig müssen Mädchen und Frauen sich anhören, dass Schmerzen während der Regel normal sind und es dauert Jahre, bis die Erkrankung erkannt wird. Wir müssen Betroffene endlich ernst nehmen! Daher begrüße ich die Wiener Plattform Endometriose, die zum Ziel hat, rasch Strukturen aufzubauen, die das Leben von betroffenen Mädchen und Frauen verbessern. Endometriose ist eine häufige Erkrankung, etwa so häufig wie Diabetes. Aber noch weiß auch die medizinische Fachwelt zu wenig über diese Krankheit und Betroffene warten lange auf eine Diagnose und entsprechende Behandlungen. 2024 haben wir in Wien mit einer Enquete zu Endometriose gestartet. Die Wiener Plattform Endometriose ist der nächste Schritt zu einer besseren, umfassenden Versorgung für die Betroffenen. Wir wollen uns auf die Seite der Endometriose-Betroffenen stellen, die seit Jahren eindrucksvoll darauf aufmerksam machen, wie groß der Aufholbedarf in der Frauengesundheit ist. Die Stadt Wien hat Endometriose klar auf der Agenda. Gerade solche Plattformen sind entscheidend, um Wissen zu bündeln, neue Ansätze zu entwickeln und die Gender-Medizin nachhaltig zu verbessern. Gleichzeitig stärken wir damit auch den Life-Science- und Innovationsstandort Wien, denn Fortschritte in der Medizin entstehen dort, wo Forschung, Expertise und gesellschaftlicher Bedarf zusammenkommen.

Kontakt

Stadt Wien - Strategische Gesundheitsversorgung

Kontaktformular

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