Schönfußröhrling
Dieser Pilz gehört zu den Giftpilzen.




Sicherheitshinweis: Die Beschreibung dient nur der Information. Sie ersetzt nicht die Beurteilung durch geschulte Begutachter*innen. Pilzberatung oder -begutachtung bieten die Marktamtsabteilungen an.
Beschreibung und Eigenschaften
- Lateinische Bezeichnung: Caloboletus calobus
- Wert: giftig
- Hut: lehmgrau, tonfarbig oder hell wie brauner Milchkaffee, kompakt, trocken, samtig polsterförmig und immer gewölbt bleibend, Hutrand lange eingerollt, vollfleischig
- Röhren/Poren: Röhren und Poren gelb, Poren fein, bei Reife leicht olivfarben, auf Druck blauend
- Stiel: Spitze gelblich, zur Stielbasis hin rötlich bis karminrot werdend, mit weißem, gelbem bis braunrotem Netz, Stiel leicht keulig, bauchig oder auch zylindrisch
- Fleisch: weißlich, leicht gelblich, im Schnitt sofort leicht bis stark blauend
- Vorkommen: Sommer bis Spätherbst, in sauren Laub- und Nadelwäldern, gerne bei Fichte
- Geruch: säuerlich
- Geschmack: bitter
- Essbare Doppelgänger: Rotfußröhrling
- Hinweis: Der schwach giftige aber stark bittere Schönfußröhrling verursacht unter Umständen auch heftigere Magen-Darm-Beschwerden.
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Stadt Wien - Marktamt
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Informationen zum Inhalt
- Letzte Aktualisierung: 05.01.2026, 13.08 Uhr
- Eindeutige ID dieses Inhalts: 2ebb953c-f555-4efd-9c55-bd022038a15c
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