Einspruch gegen den Rückstandsausweis der BUAK - Antrag

Allgemeine Informationen

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber im Baugewerbe sind verpflichtet, in die sogenannte Bauarbeiter-Urlaubs- und Abfertigungskasse (BUAK) Zuschläge für ihre Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einzuzahlen. Diese ergeben sich aus der Meldung der ArbeitgeberIn oder aufgrund einer Errechnung der BUAK.

Wenn die Arbeitgeberin oder der Arbeitgeber einen Rückstand nicht fristgerecht innerhalb von zwei Wochen oder nicht in voller Höhe einzahlt, erstellt die BUAK einen sogenannten Rückstandsausweis zur Eintreibung der offenen Beträge.

Gegen diesen Rückstandsausweis kann bei der Behörde (MBA) Einspruch erhoben werden.

Datenschutz

Informationen zum Datenschutz und zu Ihren Rechten als betroffene Person finden Sie unter: Datenschutzrechtliche Information

Voraussetzungen

Beschäftigung von ArbeitnehmerInnen

Fristen und Termine

Der Einspruch kann jederzeit persönlich mit einem formlosen Schreiben erfolgen.

Zuständige Stelle

Magistratisches Bezirksamt in dessen Zuständigkeit sich der Firmensitz befindet.

Erforderliche Unterlagen

Beweismittel, die die Richtigkeit des Rückstandsausweises widerlegen.

Kosten und Zahlung

  • 14,30 Euro Bundesgebühren für den Einspruch
  • 3,90 Euro pro Beilage (A3 Bogen)

Rechnungen und Zahlungen
Ansprechpartnerin in Zahlungsfragen ist die MA 6 - Buchhaltungsabteilung 40.

Zusätzliche Informationen

Zusätzliche Informationen: Bauarbeiter-, Urlaubs- und Abfertigungskasse

Homepage: Magistratische Bezirksämter

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