In einem Beteiligungsprozess mit Anrainer*innen, Schüler*innen und Eltern wurden Maßnahmen entwickelt, die mehr Aufenthaltsqualität, mehr Sicherheit und ein spürbar lebendigeres Grätzl schaffen.
Neugestaltung Vorplatz Erich-Fried-Gymnasium


Besonders der Vorplatz des Erich-Fried-Gymnasiums wird neugestaltet und deutlich aufgewertet: Die Radbügel werden künftig in die Parkspur verlegt, wodurch direkt vor der Schule mehr Platz für Fußgänger*innen entsteht. Neue Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein. Zusätzlich wird die Fahrbahn im Bereich vor der Schule angehoben. Das sorgt für mehr Platz für alle in der Wohnstraße.
Auf der gegenüberliegenden Straßenseite entsteht mit einer neuen Grätzloase ein attraktiver Aufenthaltsbereich, der zum Treffen, Ausruhen und gemeinsamen Nutzen einlädt.
Verkehrsberuhigung
Auch im Straßenraum selbst wird die Verkehrssituation verbessert: Die Einbahnführung zwischen Lände und Rögergasse wird umgedreht, wobei das Radfahren gegen die Einbahn weiterhin erlaubt bleibt. Diese Anpassung trägt wesentlich zur Verkehrsberuhigung bei und erhöht die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer*innen. Das Zufahren und Parken in der Glasergasse bleiben weiterhin möglich.
Bürger*innen-Beteiligung abgeschlossen
Das Bezirksparlament hat 2025 die Umgestaltung der Glasergasse beschlossen. Gemeinsam mit den Bezirksbewohner*innen soll die lebendige und vielseitige Glasergasse zukunftsfähig und klimafit gestaltet werden.
Im Juni 2025 luden die Bezirksvertretung und PlanSinn Planung & Kommunikation GmbH zum Glaser-Standl ins Grätzl ein. Ein mobiles Lastenrad war an mehreren Tagen direkt in der Glasergasse vor Ort. Dort konnten sich Interessierte über die Umgestaltung informieren, mitreden und ihre Vorschläge einbringen.
