Zahlen und Fakten zu Wiener Brücken

Konstantinsteg

Der Konstantinsteg, die älteste Brücke in Wien aus dem Jahr 1873

Wien ist auf Grund seiner Lage eine Stadt mit einem hohen Brückenanteil. Neben der Abteilung Brückenbau und Grundbau (MA 29) sind auch andere Erhalter für Brücken zuständig, wie die Wiener Linien, die ASFINAG oder die ÖBB-Infrastruktur AG. Der Großteil der städtischen Brücken verbindet Teile des öffentlichen Guts und Straßenverbindungen, die von den Straßen Wien (MA 28) betreut werden. Es gibt aber auch in kleinerem Umfang private Erhalter von Brücken- und Verbindungsobjekten.


Objekte der MA 29

Die MA 29 betreut 827 Brücken. Etwa 20 Prozent der bestehenden Brücken wurden vor 1950 erbaut. Die älteste Brücke Wiens ist der Konstantinsteg aus dem Jahr 1873.

Darüber hinaus betreut die MA 29:

  • 371 Stützmauern und Stiegenanlagen mit einer Länge von insgesamt fast 31 Kilometern
  • 83 Wegweiser(-brücken)
  • 28 Lärmschutzwände mit einer Länge von insgesamt fast drei Kilometern
  • 26 Sonderobjekte

Alle Angaben mit Stand 31. Dezember 2016.

Verantwortlich für diese Seite:
Wiener Brückenbau und Grundbau (Magistratsabteilung 29)
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