Währinger Park

Eine Holzspielburg mit Rutsche und Sandkiste

Beschreibung

Der Währinger Park ist auf Gründen eines ehemaligen Friedhofes entstanden. Zwischen 1783 und 1923 befand sich hier ein "Nobelfriedhof", der "Währinger Allgemeine Ortsfriedhof". Auf ihm waren Prominente begraben. Es war die erste Parkanlage der Ersten Republik (1918 bis 1938), die von einem Friedhof zu einem Park umgewandelt wurde.

Gerne können Parkbesucherinnen und Parkbesucher den kleinen versperrten Denkmalhain, bestehend aus 58 kulturgeschichtlich bemerkenswerten Grabsteinen, nach Rücksprache mit der Abteilung Wiener Stadtgärten (MA 42) - Gartenregion West besichtigen.


Beet in Wiese von Bäumen gesäumt

90 Jahre Währinger Park

2013 wurde die Parkanlage 90 Jahre alt: an die Parkeröffnung im Oktober 1923 erinnert eine Eiche, die Bürgermeister Jakob Reumann pflanzte.

Der Planer des Währinger Parks, Stadtgartendirektor Fritz Kratochwjle, wollte "unter möglichster Schonung des vorhandenen Baumbestandes einen Park schaffen, welcher der Bewohnerschaft der Umgebung, der umliegenden dicht bevölkerten Stadtteile, ein Erholungsort sein sollte".

Hundehalterinnen und Hundehalter werden gebeten, im Währinger Park den Hund an der Leine zu führen und die Hundezone zu benutzen.

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