
Angsträume sind nicht notwendigerweise Tatorte, erzeugen aber ein Gefühl der Unsicherheit und schränken damit die Bewegungsfreiheit von Personen mit erhöhtem Sicherheitsbedürfnis - wie Frauen, Kinder oder ältere Menschen - ein. Angsträume können bereits im Stadium der Planung durch eine sensible Gestaltung vermieden werden. Mit den Broschüren "Richtlinien für eine sichere Stadt" und "Sicherheit in Wohnhausanlagen" wurden Sicherheitskriterien für öffentliche und halböffentliche Räume entwickelt.
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Sicherheit im öffentlichen und halböffentlichen Raum (55 KB PDF)