Kampagne "#wasgeht?"

Die Kampagne "#wasgeht?" entlarvt mithilfe von Sujets typischer Situationen gängige Rollenbilder. Gleichzeitig richtet sie den Blick gezielt auf das Engagement und die Mitverantwortung der Männer. Die zentrale Frage ist: "#wasgeht...wenn wir veraltete Rollenbilder aufbrechen?" Die Antwort: Es geht die Gleichstellung der Geschlechter.

Ziel der Kampagne

Frauen und Männer sollen die Möglichkeit haben, sich unabhängig von Rollenzuschreibungen und Klischees ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten entsprechend zu entwickeln und ihr Leben zu gestalten. Nach wie vor prägen jedoch gesellschaftliche Vorstellungen, wie Frauen oder Männer zu sein hätten, den Alltag.

Rollenstereotype führen zu Diskriminierungen und Abwertungen, sie haben Einfluss auf die Schul- und Berufswahl, auf das Gehalt, die Arbeitsaufgaben und Aufstiegsmöglichkeiten und sind ein idealer Nährboden für sexistisches Verhalten und diskriminierende Machtausübung.

Daher gilt es, gemeinsam gegen Rollenstereotype anzukämpfen, um echte Gleichstellung zu erreichen.

Sujets

Sujet der Kampagne zum Thema "Männer, die Kaffee holen"

Sujet "Männer, die Kaffee holen"

Sujet der Kampagne zum Thema "Männer, die backen können"

Sujet "Männer, die backen können"


Sujet der Kampagne zum Thema "Männer, die verlieren können"

Sujet "Männer, die verlieren können"

Sujet der Kampagne zum Thema "Männer, die passen können"

Sujet "Männer, die passen können"


Die Kampagne entstand in Zusammenarbeit von MA 57, dem Dezernat Gender Mainstreaming sowie von Experten aus der Männerarbeit von Poika - Verein zur Förderung gendersensibler Bubenarbeit in Unterricht und Erziehung und von MEN Männergesundheitszentrum.

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Frauenservice Wien (Magistratsabteilung 57)
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